Tagebuch 2017

 

Was in Crailsheim läuft

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite am 16.04.2017

 

 

 

15. April 2017

 

 

Die beiden Gruppenventile für den Kessel der  44 1378 sind mit eine Reihe neuer Bauteile nunmehr weitgehend zusammengebaut. Das Bild am Kessel zeigt wo eines der beiden Ventile hingehört. Von rechts ragen Stangen ins Bild. An einem Ende (im Führerhaus) befindet sich ein Handrad dran. Am anderem Ende wird über das Gruppenventil die Dampfleitung zur Lichtmaschine usw. geöffnet.

 

Mehr Bilder und Berichte zur Arbeit am Ostersamstag folgen.

 

Ein Bild von der Sanierung des BDyl-Halbgepäckwagen. 

Am Mitteleinstiegswagens wurden die aufgearbeiteten Puffer und Luftabsperrhähne montiert und die Sickenbodensanierung (Bild) fortgeführt.

Dann noch drei Bilder vom Zusammenbau der 44er-Gruppenventile und vom Einschleifen des Dichtlinsensitzes auf der Bohrmaschine.

Außerdem wurde der schadhafte Boden zwischen den beiden Arbeitsständen herausgeschlagen und neuer Beton eingefüllt. So kann fortan wieder auf ebenem Boden gearbeitet werden.

 

   

8. April 2017

 

Am Mitteleinstiegs-Steuerwagen mit Gepäckabteil DPw4ymg 99 164 Köln gingen die Arbeiten an der  Karrosserie weiter (Bilder links). 

Noch sind einige neuen Bleche einzuschweißen. Ganz am Ende steckt eine Neu-Lackierung an, ehe der  Wagen nach Abschluss der Aufarbeitung auf der Schwäbischen Waldbahn eingesetzt werden kann.

 

Für die Lackierung des Wagen, wie auch für die 110 292 (die soll wieder blau werden), konnte eine Fachkraft auf diesem Gebiet reaktiviert werden.

Auch bei den Arbeiten  an der 44 1378 ist personelle Verstärkung in Sicht. 

 

Die schon länge geplante Sanierung des Hallenbodens im Bereich des Gleises 50 wurde an diesem Samstag in Angriff genommen und konnte mit der Beseitigung der Stoplerfallen weitgehend abgeschlossen werden.

 

Letzte Arbeiten erfolgten zudem an der  MECL-Donnerbüchse (Bild stammt vor vor 14 Tagen) und an dem Packwagen der Museumseisenbahn Losheim (MECL), den die MECL-V60 vor einer Woche bei ihrer Rückfahrt von Siegen mit ins Bw Crailsheim gebracht hat. Das Bild zeigt, wie die Bremsschläuche getauscht an dem Packwagen werden. Die in Siegen frisch lackierte Losheimer V60 verabschiedet sich vsl. in der kommenden Woche zusammen mit den beiden Wagen.

 

Oben Bilder vom Mitteleinstiegswagen, In der Mitte die frisch ausgebuchsten Gruppenventile der 44 1378 und unten Tiefbau in der Lokhalle. Dabei wurden Schäden im Boden ausgebessert.
Oben Bilder vom Mitteleinstiegswagen, In der Mitte die frisch ausgebuchsten Gruppenventile der 44 1378 und unten Tiefbau in der Lokhalle. Dabei wurden Schäden im Boden ausgebessert.

 

Zur Bilderserie unten: An der MECL-Donnerbüchse wurden u.a. die Bremshähne und die Bremsschläuche getauscht. Die Schläuche sind mit einer kleinen Abdeckhaube versehen, die es vor dem Einbau zu entfernen gilt. Wenn diese manchmal sehr fest sitzen, hilft ein kleiner Luftstoß. Anschlossen an das Prüfgerät sprengt der steigenden Luftdruck den Deckel ab. Natürlich ein Spaß bis es "plopp" macht. Doch selbst bei einer Folge von 10 Bilder pro Sekunden konnte der abfliegende Deckel nicht im Bild erfasst werden. Egal - es hat trotzdem Spaß gemacht. 

1. April 2017

 

Die vierte  Veranstaltung im Rahmen des Jubiläums "150 Jahre Eisenbahn in Crailsheim" des Fördervereins Bw Crailsheim e.V. und der Bahnbetriebswerk Crailsheim AG war eine Führung durch das Bahnbetriebswerk mit anschließendem Filmvortrag.

 

 

Derweil wurde natürlich auch gearbeitet,

z.B. gab es Fortschritte bei den Karrosseriearbeiten am BDyl (Mitteleinstiegswagen mit Packabteil. Auch wurden die  Puffer für den Wiedereinbau nach Aufarbeitung vorbereitet.

 

Bei der Bremsrevision an der MECL-Donnerbüchse wurde das gute Wetter genutzt und die Bremsteile im Freien gereinigt und bis zum Wiedereinbau zwischengelagert.  Zudem wurde nach der Ultraschallprüfung der Radsätze und der Magnetpulverprüfung des Zughakens an dem Wagen der Museumseisenbahn Losheim (MECL) der Zughaken wieder eingebaut. Eingetroffen ist die (andernorts) frisch lackierte Losheimer V60 zusammen mit einem Packwagen des Vereins.   

Die MECL-V60 steht noch einige Tage im Bw Crailsheim. Vor der Rückfahrt nach Losheim erfolgen in Crailsheim noch die Abnahme der Bremsrevision (so genannte Fahrwerks-HU) an der Donnerbüchse und eine Frist-Verlängerung am MECL-Packwagen.

 

In Vorbereitung auf den Tag der offenen Tür im Mai wurde auf dem Gelände ausgeräumt und der Schrottcontainer mit Kleinschrott befüllt.

 

Auch an der 44 1378 ging es ein Stück weiter. Die Arbeiten werden jetzt  - durch personelle Verstärkung - wieder an Fahrt aufnehmen.

 

 

Und dann wurden anlässlich des 1. 4. noch Farbexperimente an der "Elise" vorgenommen (siehe Foto unten links).

 

 

Weniger schön dann noch dies (Original-Meldung der Polizei):

Crailsheim: Sachbeschädigung an historischen Zugwaggons

Am 02.04.17 gegen 19:00 Uhr haben zunächst unbekannte Randalierer auf den Bahnanlagen der Deutschen Bahn drei Zugwaggons des Vereins " DBK Historische Bahn e.V." beschädigt, indem sie die Scheiben mit Steinen eingeworfen haben. Bei der Fahndung konnten drei Jugendliche tatverdächtige festgestellt werden. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an. Es entstand  Sachschaden in Höhe von etwa 6000 Euro. 

 

Hier noch einige Bilder des Tages:

25. März 2017

 

Eine kurze Tour mit dem Fotoapparat durch Crailsheim:

 

Auf den drei oberen Bildern ist der Mitteleinstiegs-Steuerwagen mit Gepäckabteil DPw4ymg 99 164 Köln zu sehen. Bei der Aufarbeitung müssen Teile des Bodens entfernt und erneuert werden. Auch sind Teile der Verblechung zu erneuern. Nach Abschluss der Aufarbeitung wird der Wagen auf der Schwäbischen Waldbahn eingesetzt.

 

 

Auch an der 44 1378 gehen die Arbeiten weiter, wobei in den vergangenen Tagen und Wochen die Überarbeitung des Angebotes aus Meiningen (Einbau der Mitte)  sehr viel Zeit beanspruchte.

 

 

Unten ist die 110 292 zu sehen, eine Leihgabe des Verkehrsmuseums Nürnberg. Hinter der Lok hängt der Post 4 mg 6276 Ffm p des Bahnpostmuseums Losheim. Dieser erhält in Crailsheim in den nächsten Wochen eine Fahrwerkshauptuntersuchung. Das Bild darunter zeigt eine "Donnerbüchse" des MECL Museumseisenbahnclubs Losheim, der in Crailsheim eine Fahrwerks-HU erhält. Darunter noch ein Güterwagen eines Bauzugunternehmens zu sehen, der in Crailsheim eine Revision erhielt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

18. März 2017

 

Im Rahmen des Jubiläums "150 Jahre Eisenbahn in Crailsheim" standen an diesem Wochenende Filme auch längst vergangenen Tagen auf dem Programm. Links dazu der Bericht im Hohenloher Tagblatt.

 

 

4. März 2017

 

Die Dampfeisenbahn aus dem Blickwinkel des Eisenbahnfans der 1970er-Jahre gab es beim Vortrag. Es war die zweite  Veranstaltung im Rahmen des Jubiläums "150 Jahre Eisenbahn in Crailsheim" des Fördervereins Bw Crailsheim e.V. und der Bahnbetriebswerk Crailsheim AG.

 

Der Textausriss stammt aus dem "Hohenloher Tagblatt"  vom 6. März 2017.

 

Mit dem  Foto der 44 1378 unten (gehörte nicht zum Zeitungartikel), soll auf eines der Hauptprojekte in Crailsheim hingewiesen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28. Jan. 2017

 

Im Rahmen von 150 Jahre Eisenbahn in Crailsheim stand die erste Führung auf dem Programm. Das Hohenloher Tagblatt berichtet darüber am Montag, 20. Januar, auf seiner ersten Lokalseite.

 

Auf dem Foto ist auch zu sehen, wie währenddessen am Kolben des Mitteltriebwerkes gearbeitet wird.

 

 

21. Januar 2016

 

Der Frost lässt nicht nach. Bis zu minus 16 Grad hatte es in der Nacht zum Samstag. In der leicht beheizten Werkstatt ging es noch - die Bilder: weitere Aufarbeitung der Gruppenventile und von Brems-Bauteilen von Güterwagen.

 

 

 

 

In der Halle war es dafür richtig kalt. Dort wurden die defekten bzw. leicht beschädigten Kühler des Triebwagens ausgebaut. Sie müssen durch neue Bauteile ersetzt werden. Die Schadaufnahme an dem Triebwagen geht weiter.

Oben:  Blick aus dem Triebwagen und unter dem Triebwagen. Unten: Das bearbeitete Gruppenventil und der Maßzetel für die anzufertigenden Buchsen.
Oben: Blick aus dem Triebwagen und unter dem Triebwagen. Unten: Das bearbeitete Gruppenventil und der Maßzetel für die anzufertigenden Buchsen.

 

 

14. Januar 2017

 

Reichlich Schnee auf den Anfahrtswegen und die Kälte vor Ort bremsten etwas den Elan in Crailsheim. Am Triebwagen „Ex Ulmer Spaß“ fand eine Bestandsaufnahme der fehlenden Teile sowie den Zustandes des Triebwagens statt.

 

Bei der 44 1378 ging es bei den Gruppenventilen weiter. Die gebaute Vorrichtung stellte die Zentrierung des Werkzeuges sicherstellt und so konnte eine saubere Oberfläche für die Aufnahme der einzelnen Buchsen geschaffen werden (siehe die Bilder unten). Abschließend entstand noch ein Maßzettel zu den anzufertigenden Buchsen.

Was Auffällt: Es sind sieben Abgänge an den Gruppenventilen aber nur fünf Buchsen vorgesehen. Dies zeigt, dass die Lok einst ein „Öler war“. Zwei Abgangsleitungen dienten der Ölfeuerung, z. B. um das Bunkerlöl im Tender aufzuwärmen bzw. im Rahmen der Verbrennung des Öls in der Feuerbüchse.

 

 

 

8. Januar 2017

 

Auf der Modellbahnbörse der Miniaturdampfbahn Hohenlohe (MDBH) zeigte der Vereine auch seine Projekte,  z:B. das 5 Zoll Modell der die 62 015 - mehr zur MOBA 2017.

Im Hangar in Crailsheim waren auch die DBK Historische Bahne e.V. die Bw Crailsheim AG und der Förderveein Bw Crailsheim war auch mit einem Infostand dabei. 

 

Unten noch Bilder zu den Dampfzugfahrten zwischen Hessental und Öhringen. 

Von links oben: Beseitigung von Schutz und Ablagerungen. Einpassen der neue Aufnahmebuchse. Die Ventilspindeln und Ventilkegel.  Die Aufnahmebuchse und des Aufnahmedorn auf dem Gruppenventil.
Von links oben: Beseitigung von Schutz und Ablagerungen. Einpassen der neue Aufnahmebuchse. Die Ventilspindeln und Ventilkegel. Die Aufnahmebuchse und des Aufnahmedorn auf dem Gruppenventil.

 

7. Januar 2017

 

Die Vorbereitungen für die Aufarbeitung der Gruppenventile der 44 1378 gingen weiter. Es galt eine Vorrichtung zu bauen, die eine Zentrierung des Werkzeuges sicherstellt, mit dem eine saubere Oberfläche für die Aufnahme der Buchse geschaffen werden kann – zur Erinnerung: Wegen den unterschiedlichen Ausführungen der angeschweißten Bauteile kann das Bauteil nicht „plan“ auf dem Maschinentisch aufgelegt werden, was Grundvoraussetzung für die Bearbeitung der Oberflächen in dem Gruppenventil ist. Mittels der dafür gebauten Aufnahmebuchse und des Aufnahmedorns ist es nun Möglich, dass die Fräsmaschine entsprechend die Maße und die Senkrechte in dem Bauteil aufnehmen kann. Durch höheren zeitlichen den Aufwand für den Einbau der neuen Büchsen wurde auf einen Neubau der Ventilspindeln verzichtet. Die Oberfläche der Ventilkegel – Gegenstück der neu einzubauenden Buchsen – sind auch bereits von Schmutz und Ablagerungen befreit.

 

Parallel wurden an den beiden Bn, dem ABn (alles Silberlinge) und dem Byl(Mitteleinstiegswagen), die bei der Fahrt nach Tauberbischhofsheim zum Einsatz kamen eine Reihe von Reparaturen ausgeführt. Die Wagengarnitur sollte nach dem Einsatz bei der Fahrt am 8. Januar nach Öhringen wieder nach Schorndorf zurück.

Zudem wurden Wartungsarbeiten an der 64 419 ausgeführt.

 

 

6. Januar 2017

 

Bei minus 17 Grad begannen die Fahrten an Dreikönig zwischen Crailsheim und Tauberbischofsheim. Entsprechend gab es das eine andere Problem. Die Folge war eine Verspätung. Dazu kam, dass es in Lauda brannte. Aus dem Drehgestell eines Bn-Wagens (modernisierte Silberling) kam Rauch, so dass die Feuerwehr eingreifen musste. Der liegengebliebene Zug blockierte aber einen Bahnsteig, so dass der Betriebsablauf ins Stocken kam.

 

Die daraus resultierenden Verspätungen konnten allerdings bald dadurch aufgeholt werden, weil in Tauberbischofsheim und in Weikersheim auf das Umsetzen der 64 419 verzichtet wurde. So fuhr die 212 084 in Richtung Weikersheim an der Spitze, was aber die Fahrgäste im Zug nicht störte.

 

 

Gegen Mittag steig die Temperatur auf 6 Grad unter Null. Im Zug hatte die Dampfheizung dann auch die letzte Kälte vertrieben. Dennoch dürfte dieser Fahrtag im Taubertal  einer der eisigsten in der doch langen DBK-Geschichte gewesen sein. 

 

 

Eine Buchse aus dem Gruppenventil der 44 1378.
Eine Buchse aus dem Gruppenventil der 44 1378.

5. Januar 2017

 

In ersten Tagen des neuen Jahres wurde an verschiedenen Baustellen im Crailsheim gearbeitet.

Bei der 44 1378 machen die beiden Gruppenventile mehr zu schaffen als erwartet. Letztmals dürften die beiden Teile, mit denen die Dampfzuleitungen zu verschiedenen „Aggregaten“ am Kessel der 44 1378  - z. B. Lichtmaschine oder Pumpen - geöffnet und verschlossen werden, wohl vor rund 40 Jahren gründlich aufgearbeitet worden sein. Ursprünglich bestanden die Gruppenventile  aus einem Grußgehäuse. Die beiden Teile an der 44 1378 sind aber Schweißkonstruktionen der Zeit der DDR-Reichsbahn. Sorge bereitete zunächst die Frage, wie das Gehäuse passgenau ausgebohrt werden kann, obwohl das Bauteil nicht „plan“  auf der Fräsmaschine aufgelegt werden konnte - wegen den unterschiedlichen Ausführungen der angeschweißten Bauteile wackelte das gesamte Bauteil. Doch auch hierfür konnte eine Lösung gefunden werden.  Alle Buchsen sind  nun entfernt. Zunächst bestand der Plan, das gesamte Bauteil zu erwärmen und die Buchse dann mit Schnee so abzukühlen (was diese schrumpfen lasst) und dann abzuziehen. Doch schnell zeigte, dass die Buchsen nur noch in der Altmetallsammlung einen Platz haben. Auch die vorbereiteten Schneebälle wurde nicht mehr benötig.

Nach der Bearbeitung des Gehäuses auf der Fräsmaschine in der kommenden Woche  werden die neu angefertigten Buchsen eingepasst. Nach der Anpassung der anderen Anbauteile sollen die Gruppenventile noch im Januar wieder an der Lok angebaut werden. Nächste Schritt ist der Vorwärmer. Eine Prüfung mit Druckluft ergab, dass die Rohre nicht mehr dicht sind – d. h. einen Frostschaden aufweisen. Für die Reparatur wird der Vorwärmer dann mit dem Kran von der Lok angehoben. Zudem wird gespannt auf das Angebot des Dampflokwerks Meiningen gewartet, bei dem es um den Wiedereinbau des mittleren Triebwerks geht. Davon hängen entscheidend ab, ob bzw. bis wann die 44 1378 wieder über den Schienenstrang dampfen kann.

 

 

Am Ayl-Mitteleinstiegswagen wurde die Bremsanlage der Drehgestelle wieder zusammengebaut.  Noch in den späten Abendstunden des 5. Januar konnte so der Wagen wieder auf seine eigenen Räder gestellt werden. Abgeschlossen ist damit die Bremsrevision allerdings noch nicht ganz.

 

Ein Bild mit Symbolcharakter für 2017:

Spatenstich mit (von links) Dr. Friedrich Bullinger (Ministerialdirektor im Wirtschaftsministerium), Heribert Rech (Innen- und Verkehrsminister der Landes Bade-Württemberg), Helmut W. Rüeck (CDU-Landtagsabgeordneter aus Crailsheim und später Stellvertretender Fraktionsvorsitzender) sowie Andreas Raab (Oberbürgermeister der Stadt Crailsheim) im Frühjahr 2006.

 

2017 wollen wir in Crailsheim weiter anpacken. Wir freuen uns über jeden Mitarbeiter, Förderer und Unterstützer. Wir drehen am ganz großen Rad.