Bahnbetriebswerk Crailsheim

 

 

Unser Tagebuch für das Jahr 2018

(letzte Aktualisierung:  18.11.2018)

17. November 2018

 

Nach dem ausräumen und umsetzen der Container galt es diese wieder einzuräumen. Dabei erwies sich der Stapler als nützliches Hilfsmittel. 

 

 

An der 52 8077 wurden im Sommer einige Überhitzerrohre in den Kessel geräumt. Jedoch nur unvollständig, so dass die Rauchkammertüre nicht geschlossen werden konnte. Auch dies wurde nun vollends erledigt.

 

In der Halle wurde weiter am Neuanstrich des B4y gearbeitet.

 

 

10. November 2018

 

Rund 50 Mitglieder des Fördervereins Mainschleifenbahn kamen am Samstag zu einem im Bw vorbei.  Da an diesem Tag in Schorndorf die Hauptversammung der DBK stattfand ging es in der Werkstatt eher ruhig zu. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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3. November 2018

Nachdem die Sanierung der Außenbeblechung des B4yg abgeschlossen ist, können nun die Türinnenverkleidungen saniert werden. Das Dach ist inzwischen komplett entlackt, kommende Woche werden die Lackiervorbereitungen getroffen, damit die Grundierung alsbald aufgewalzt werden kann. Neu gefertigte Bremshebelauflagen wurden an den Wagen angebaut. Die alten Teilen waren verschlissen.

Mit dem "Wiederbefüllen" der umgesetzten Container wurde begonnen und in der Werkstatt weiter Raumpflege betrieben. An der 44 1378 ruhten an diesem Samstag die Arbeiten.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

27. Oktober 2018

Die Container konnten umgesetzt werden. In der Halle wurde am B4y gearbeitet.

 

 

20. Oktober 2018

 

Mit dem Kran und dem Umsetzen der Container hat es nicht geklappt. Der Kran soll nun nächsten Samstag kommen.

Derweil wurde weiter an den Bolzen aus dem Bremsgestänge  44 1378 gearbeitet. Dreiviertel dieser Arbeit ist nun erledigt.

Schadhafte und weniger gute Bauteile von Güterwagen wurden aussortiert.

Dann wurde auf dem Dach des B4y geschliffen. Doch soll jetzt bald die neue Dachfarbe aufgewalzt werden.

 

 

 

 

 

 

16. Oktober 2018

 

Dieser Tag stand unter dem Motto: Mal wieder Radsätze verladen. Nachdem die Radsätze vom Lager zum Verladeplatz verbracht waren, wurde die Wartezeit auf den LKW zur Besichtigung des Armaturenwagens vom Ausbildungszug Gefahrgut genutzt.

13. Oktober 2018

 

Am B4y-Wagen gingen die Arbeiten weiter. Außerdem hielt das Um- und Aufräumen die anderen Mitarbeiter von ihrer eigentlichen Arbeit ab.

Am kommenden Samstag sollen die Container umgesetzt werden. Dann beginnt das Einräumen der Container und dann ist auch mal genug.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6. Oktober 2018

 

Wegen dem Leck in einer Wasserleitung und dem durch die DB sehr eng gesteckten Zeitrahmen gingen das Räumen weiter. Beide alten Container wurden geleert.  Der neue Container teilweise bestückt. Weil der Stapler für den Einbau von Achsen in einen Güterwagen benötigt wurden, gingen die Arbeiten beim Räumen nicht so schnell über die Bühne wie erhofft. Und dazu wird es im Oktober dann auch noch schon sehr schnell dunkel - selbst an einem sonnigen Tag. So blieb Zeit, weitere Teilen vom Bremsgestänge der 44 1378 mit einem roten  Anstich zu versehen.

 

Der Güterwagen mit Heimatbahnhof Paris la Chapelle war wegen einer Bremsstörung aus einem Zugverband ausgestellt worden. Weil die Hitze durch die angelegte Bremse auch die Radscheibe beschädigte, wurden auch die Radsätze getauscht (siehe Bilder unten).

 

Und dann kam auch noch die 212 084 von der Waldbahn vorbei. Sie brachte im Auftrag Bauzugfahrzeuge nach Crailsheim und machte sich nach einer verspäteten Mittagspause wieder auf den Weg nach Schorndorf. Das Foto zeigt die Lok zusammen mit der E10 228 im DB-Teil des Bw Crailsheim.

2. und 3. Okt. 2018

Mit Hochdruck wurde am Apmz ("Rheingold"-Großraumwagen mit der Nummer 61 80 18-94 008 des DB-Museums) gearbeitet.Die neu bescheibten Radsätze und die aufgearbeiteten Federn sowie neue Dämpfer mussten eingebaut werden und die Radsätze in den Drehgestellen ausgerichtet werden. Am 5. Oktober ging der Wagen nach abgeschlossener HU wieder  vom Hof.

 

Am 1. Oktober mittags wurde in Selb der Packwagen Dye 973 verladen, der Transport lief über Nacht, am Folgemorgen konnte in Crailsheim abgeladen werden.  Die Zugführerkanzel war für den Transport abgebaut worden., sitzt mittlerweile aber wieder am richtigen Platz. Die Bilder unten zeigen die Verladung in Selb und das Abladen in Crailsheim.

30.9.2018

Weil die DB ein Leck in einer ihrer Wasserleitung genau unter dem Lagerplatz an der Lokleitung vermutet, muss diese Fläche kurzfristig freigeräumt werden. Am Ende waren knapp 3000 noch lose liegende Pflastersteine auf Paletten gesetzt. Das Bild zeigt die "Schluss-Stein-Legung" - die Handschuhe zeigten deutliche Spuren. Die beiden Anhänger für den "Straßenadler" wurden mit dem Stapler abgefahren, wie auch zahlreiche andere Paletten und schließlich noch vier Puffer. Alles nicht gerade Arbeiten, für die man zur "Dampfeisenbahn" geht, die aber dann von einigen wenigen Mitstreitern dann doch gemacht werden - weil es eben sein muss.

Nächsten Samstag muss dann das Material vom Container geholt und beide ausgeräumt werden, damit dann in der folgenden Woche ein Kran abschließend die beiden Container umsetzen kann. Am Ende des Tages wurde dann auch noch etwas an dem Apmz gearbeitet.

 

 

22. Sept. 2018

 

Am Apmz ("Rheingold"-Großraumwagen mit der Nummer 61 80 18-94 008 des DB-Museums) ging die Hauptuntersuchung weiter. Teile der Bremse wurden aus den Drehgestellen ausgebaut und die neuen (schon wieder etwas eingestaubten) Luftbehälter für den Einbau vorbereitet. Derweil liegen weitere Neu-Teile für den Einbau bereit.

 

 

Die Reinigung von der Teilen der Bremsanlage der 44 1378 ging im Taktverfahren weiter. Die vergangene Woche grundierten Bauteile erhielten jetzt einen roten Anstrich, andere ihren Grundierungsanstrich und weitere wurden gereinigt.

 

In nächsten Schritt  werden noch einige Teile der Bremsanlage aus dem vorderen Bereich der Lok ausgebaut. Der Plan ist dann: Reinigung der Innenseiten des Rahmens und Neuanstrich. Anschließend beginnt im vorderen Teil der Lok bereits wieder der Zusammenbau der dann ausgearbeiteten Teile der Bremsanlage. Dabei werden auch die Buchsen, Bolzen und Aufhängungen geprüft und - wenn nötigt - ersetzt. Dieses Taktverfahren ermöglicht es, dass nicht das komplette Bremsgestänge ausgebaut gleichzeitig werden muss. Zur besseren Übersichtlichkeit müsste dieses großflächig  ausgelegt werden. Und dieser Platz ist der derzeit nicht vorhanden, zumal  im Oktober noch mit dem Umbau in der Halle begonnen wird.   

Neben diesen Arbeiten haben die Planungen für die Sanierung einer weiteren Weiche begonnen. Diese Arbeiten, die von einer Fachfirma ausgeführt werden, stehen vsl. im November an.

    

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15. Sept. 2018

 

Die aufgearbeiteten Federn für den Apmz ("Rheingold"-Großraumwagen) wurden rechtzeitig fertig. So konnte am Freitag mit dem Einbau der im AW Delitsch neu bescheibten Radsätze begonnen werden. Doch nachdem ein Radsatz im Drehgestelle war, hatte der Stapler einen Defekt. So ging nichts mehr. Der Stapler muss erst repariert werden.

 

Die ersten Bauteile der Bremseanlage der 44 1378 erhielten einen Grundierungsanstrich.  Und dann wurde am Samstag noch das Werkzeug für das nächste Auswärtsspiel zusammengestellt.

 

Ohne Bild: In einigen Wagen des DB-Museums die der Aufarbeitung harren, wurden im Innenbereich Schmutz und Wandalismus-Schäden beseitigt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8. September 2017

 

Beim Bremsgestänge der 44 1378 wurden weitere Bolzen bearbeitet. Nun muss nur noch ein Bolzen aufgeschweißt werden. Ein Teil des ausgebauten Bremsgestänges ist gereinigt und steht jetzt zur Grundierung an.

 

 

Am B4yg wurden weitere Korrosionsschäden des Wagenkastens saniert, die Radsätze im Drehgestell ausgerichtet und mit den jeweiligen Drehmomenten befestigt sowie schadhafte Auflager des Mittelbremsgestänges herausgetrennt. Zudem wurden einige Puffer wieder angebaut.

 

 

Anschließend wurde der Apmz ("Rheingold"-Großraumwagen mit der Nummer 61 80 18-94 008 des DB-Museums) angehoben. Dort werden am kommenden Freitag die im AW Delitsch neu bescheibten Radsätze eingebaut, sofern die aufgearbeiteten Federn rechtzeitig fertig werden. Der Abschluss der Bremsuntersuchung ist für Anfang Oktober geplant.

 

Unter der Woche waren die Zughaken und Achsen des Apmz sowie und eines Reisezugwagens mittels Ultraschall geprüft worden. Nun wurden an dem Reisezugwagen wieder die Achsdeckel angebaut. Der Reisezugwagen aus dem Bestand des DB-Museums erhält in Crailsheim eine Bremsuntersuchung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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1. September 2018

 

Stück für Stück geht es bei den Bolzen aus dem Bremsgestänge der 44 1378 weiter. Der nächste Bolzen ist aufgeschweißt und kühlt nun langsam (zur Vermeidung von Spannungen) im Sandbad ab. Bei anderen Bolzen geht es schon an die Bearbeitung der Oberfläche.

 

Für den Apmz 121.0 ("Rheingold"-Großraumwagen) mit der Nummer 61 80 18-94 008, des DB-Museums, der in Crailsheim eine Bremsrevision erhält,  sind unter der Woche die aufgearbeiteten Radsätze aus dem AW Delitzsch in Crailsheim eingetroffen. 

 

An einem Reisezugwagen wurden die Zughaken gereinigt und zur Prüfungen vorbereitet. Diese steht unter der Woche an. Dabei werden auch die Zughaken des Apmz 121.0 überprüft.

 

Am B4y-Umbauwagen gingen die umfangreichen Blecharbeiten weiter.

 

Aus der 215 122  wurden schadhafte Teile des Heizkessels ausgebaut. Diese werden nun aufgearbeitet bzw. durch Ersatzteile ersetzt.

 

 

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25. August 2018

 

An den Bolzen zum Bremsgestänge der 44 1378 geht es weiter. Links einer Bolzen mit neu aufgeschweißtem Material. Rechts ein fast fertig aufgearbeiteter Bolzen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Für schwere Achsen ist schweres Gerät notwendig. Dieser Radsatz wurde in Stuttgart aus der E10 228 ausgebaut. Das Teil musste aus Stuttgart weg und wurde nun in Crailsheim angeliefert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann war am Samstag auch noch ein Schwertransport im Bahnhof Crailsheim. Der Zug der Firma Kübler beförderte einen Schiffsmotor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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 18. August 2018

 

Manchmal nehmen "Scheiß-Tage" einfach kein Ende. Die Woche lief schon nicht immer so gut und dann in der Nacht von Freitag auf Samstag gab es dann noch ungebetene Besucher. Gestohlen wurde nichts. Es gibt bei uns auch nichts lohnenswertes, außer jemand trägt gleich eine ganze Lok weg. Denn jeder Mitarbeitet packt SEIN Werkzeug am Abend wieder in sein Auto und nimmt es wieder mit. So gab es eine Anzeige bei der Polizei, die noch einige Spuren nahm, die die Einbrecher am Tatort hinterlassen hatten.

 

 

So gingen die planmäßigen Arbeiten erst später los.  Die Bolzen aus dem Bremsgestänge wurden weiter bearbeitet. Der aufgeschweißte Stahl wurde nun passend abgedreht. 

 

 

 

Der zweite Bolzen liegt schon bereit.

 

 

 

Der dritte Bolzen wartet auf die Schweißelektrode. Der vierte Bolzen steht (außerhalb) des Bildes daneben.

 

 

 

Dann mussten, das gehört bei Gleisanlagen eben auch dazu, die Rillen für die Spurkränze gereinigt werden. 

 

Ebenso galt des einige Büsche wieder zurück zuschneiden. 

 

Beides erfolgte schon von einigen Wochen, aber in der Rille vor dem Halle zeigte sich schon wieder die ersten Grashalme.

 

 

Da freut man sich auf den Winter.

 

 

 

 

 

Zu guter Letzt: Unter der Woche wurde an dem B4yg (80 29-12 113) gearbeitet. Der steht jetzt wieder auf seinen eigenen Drehgestellen. 

Nun geht die umfangreiche Sanierung der Karosserie weiter. 

 

11. August 2018

 

Die Arbeiten an der Bremse der 44 1378 gingen weiter. Die zweite Nachstellewelle wurde in die Werkstatt gebracht. Dort wurde sie zerlegt und die Gewindegänge gereinigt. Wenn noch weitere Verschmutzungen beseitigt sind, steht die Grundierung und Lackierung der Bauteile an.

 

 

 

 

 

 

 

Die besonders beanspruchten Bolzen unter dem Führerhaus und dem Aschkasten wurden ebenfalls weiter aufgearbeitet.  Nach dem Aufschweißen von Material wurde mit einem Hammer die Schlacke entfernt. Damit die Bolzen langsam abkühlen können, landeten sie in einem Eimer mit Sand. In einem nächsten Schritt werden die Bolzen passgenau überdreht. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unter der 44 1378 ging es mit dem Ausbau weitere Teile des Bremsgestänges weiter. Es wurden weitere Bolzen gezogen und eine Stange ausgebaut. Die nächste folgt am kommenden Samstag. Gleichzeitig wurde die Rahmeninnenseite von Verschmutzungen gereinigt. Auch dort ist eine Lackierung vorgesehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch gingen die Arbeiten an B4yg weiter. Alle Radsätze sind mittlerweile getauscht, die Lichtmaschine ist auch wieder angebaut. Nun ging es mit dem Zerlegen der Drehgestelle und dem Reinigen der einzelnen Bauteile weiter.

 

 

6. und 8. August 2008

 

An diesen beiden Tagen war der Lokschuppen und die 44 1378 die Location für eine Bild-Produktion der Südwestpresse Ulm (Neue Pressegesellschaft-NPG).

 

Die Fotos finden Verwendung in einem Magazin, das für einen Kunden der NPG hergestellt wird (die NPG gehört mit ihren zahlreichen Beteiligungen zu den Top-3 der Medienhäuser in Deutschland).

 

Das Foto entstand beim Aufbau der Technik und zeigt in der Mitte einen unserer Bw-Mitarbeiter. Die angefertigten  Bildmotive werden erst nach dem Erscheinen des Magazins im September freigegeben.

 

 

4. August 2018

 

Es war wohl der bislang heißeste Tag des Jahres. Selbst gegen 21 Uhr zeigte das Thermometer noch 28 Grad. 

 

Ein besonderer Tag war es auch,  weil eine Gruppe von Eisenbahnfotografen vorbeischaute, die aus dem Historischen Forum von Drehscheibe online bekannt sind. 

 

 

Die Arbeiten am Bremsgestänge  der 44 1378 gingen weiter. Die Nachstellwelle wurde weiter gereinigt. Nach einer Prüfung des Gewindes und der Lackierung einzelner Teile kann mit dem  Zusammenbau begonnen werden.

 

Große Kraftanstrengung war nötig, um die Teile des Bremsgestänges zu zerlegen. Dabei wurde auch der Bund an den Bolzen etwas in Mitleidenschaft gezogen. Mit Hitze erhielt der Bund an den einzelnen Bolzen nun seine runde Form zurück. Dies ist eine Voraussetzung, dass die Teile überdreht werden können. An den Bolzen, die unten dem Aschkasten und dem Führerhaus ausgebaut wurden, kann nun wieder eine Schicht aufgeschweißt werden. Darauf wurde jedoch am Samstag wegen der großen Hitze verzichtet. Es liegt aber alles bereit, um nächste Woche die Arbeit hier fortzusetzen.  

 

 

 

 

 

Dann wurde die beige/roten Klebefolien an dem Regierungswagen aus dem DB-Museum Koblenz vollends entfernt. So elegant der Wagen hinter der E10 228 auf wirken mag, die Inneneinrichtung ist schlicht gehalten. Die Bilder zeigen den Besprechungsraum und eine Einbettkabine (dazu gehörte eine Toilette und eine Dusche). Von denen gibt es im Wagen zwei.  Dazu kommen Zweibettkabinen, eine kleiner Besprechungsraum und eine kleine Küche. 

In einigen Räumen sind solche Transistor-Radios eingebaut, die dem Stand der Technik von ca. 1970 entsprechen dürften.

Was auch auffällt: An jeder Seite lässt sich ein Fenster öffnen - wenn die Politiker mal dem Volk zuwinken möchten.  

 

Der Wagen rollt in den nächsten Tagen nach Koblenz zurück.

 

Bei dem Wagen handelt es sich um den 1974 bei Wegmann gebauten WGSmz 853, 61 80 89-90 001-2.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Umbauwagen B4yg (80 29-12 113) wurde am Samstag noch eine Achse getauscht. Für die zweite Achse in dem Drehgestell muss nun zunächst die Lichtmaschine abgebaut werden. Im Rahmen der Fahrwerks-Hauptuntersuchung erhält der Wagen vier ausgearbeitete Achsen. Die Bildfolge unten beginnt mit der Vorbereitung für das Anheben des Wagens aus den Drehgestellen.

 

 

 

3. August 2018

 

An Donnerstag kam eine Diesellok G1206 ins Bw Crailsheim. An ihr wurde in einem kurzen, gezielten Einsatz die auf einem Führerstand defekte Sifa repariert. 

 

 

28. Juli 2018

Die Aufarbeitung der Bremse an der 44 1378 geht weiter. Die ausgebauten Teile wurde gereinigt. Die ersten Bolzen aus dem Bremsgestänge wurden anschließend überdreht und erhielten so wieder eine glatte Oberfläche. Auch die Gegenstücke samt der Büchsen wurden vom Schutz befreit.

Wie viel "Luft" zwecks der Beweglichkeit der Bolzen in der Büchse haben darf, ist in der Dampflokerhaltungsvorschrift DV946 genau festgelegt = 1 Millimeter. Passt das nicht, muss eine neue Büchse gefertigt und eingebaut werden. Dies wird zumindest bei den Bremsenteilen der Fall sein, die unter dem Führerhaus und der Feuerbüchse ausgebaut wurden.

 

 

Auch das beim "Auswärtsspiel" in der vergangenen Woche ausgebaute Lenkerstängchen für das Innentriebwerk mit seinen Schmiergefäßen wurde sorgsam gereinigt.

 

 

 

Unter der Woche gingen die Radsätze des  Apmz 121.0 ("Rheingold"-Großraumwagen) mit der Nummer 61 80 18-94 008, der in Crailsheim eine Bremsrevision erhält, per Spedition ins Ausbesserungswerk.

 

 

 

In der Halle steht jetzt wieder der Umbauwagen B4yg (80 29-12 113), an dem die umfangreiche Sanierung der Karosserie weiterging. 

Teile der Bremsanlage wurden für den Versand ins Ausbessserungswerk bereitgestellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

21. Juli 2018

Aus Schwarzerden (Ostertalbahn im Saarland) wurden 8 große Deckenstrahler nach Crailsheim gebracht. Diese werden beim Ausbau des Gleises 51 in der Halle als Beleuchtung benötigt. Weitere 25 Lampen folgen noch. Diese stammen ursprünglich aus dem Haus 3 des Bw Reichenbach und gelangen irrtümlich durch einen Wagenverkauf von Crailsheim nach Schwarzerden. Dann wurde an den Salonwagen des DB-Museums weiter die Beklebung entfernt und an der Werkbank an der Hall noch aufgeräumt. 

Außerdem: Am Apmz (Typ: "Rheingold"-Großraumwagen) wurden die luftsteuernden Bauteile und zwei Luftbehälter ausgebaut. Zwischen den Gleisen 50 und 51 ist der neue Staplerparkplatz. Nachdem die große Drehmaschine aus der Halle ist, wurde dieser Bereich aufgeräumt. Zudem wurde Maß genommen für die Scheiben des AB4yse (Gruppe30-Eilzugwagen) und für die Ersatzteile für den Stapler.

 

Und dann hatte die Bahnbetriebswerk Crailsheim AG noch Hauptversammlung. So war in Crailsheim eine Menge geboten in den vergangenen Tagen.

 

 

 

 

 

19. und 20. Juli 2018

 

Am Donnerstag und Freitag stand wieder ein "Auswärtsspiel" an. Dabei ging es um die fehlenden Teile der Mitte an der 44 1378. Diese können aus einer  Spenderlok ausgebaut werden. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an den Eigentümer der Spenderlok. 

 

Seit dem vergangenen Jahr wurden an den beweglichen Stellen der benötigten Bauteile verschiedene Mittel aufgebracht, um diese "Gelenke" wieder gangbar zu machen. Dies gelang weitgehend. Einige der Splinte ließen sich sehr leicht entfernen. An anderen Stellen erwies sich der Einsatz einer leistungsstarken Akku-Flex  als sehr hilfreich. Am Ende der beiden Arbeitstage waren - trotz der sehr beengten Platzverhältnisse - alle Schrauben gelöst und alle Splinte entfernt. Das Lenkerstängchen des Mitteltriebwerks wurde schon komplett ausgebaut und ging mit zur Aufarbeitung nach Crailsheim.

 

Beim nächsten Arbeitseinsatz noch müssen drei Bolzen ausgeschlagen werden. Dann können die gelösten Bauteile aus dem Rahmen der Lok herausgebracht werden. Dies dürfte durch die Größe der Bauteile auf der einen Steile und den beengten Platzverhältnissen etwas schwieriger werden. 

Dieser Arbeitseinsatz ist für den September vorgesehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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14. Juli 2018

 

Bilder oben: Die platzfressende Drehmaschine wurde entsorgt.

 

Die E10 228 ist aus Stuttgart kommend in ihrer neuen Heimat Crailsheim eingetroffen. Dort soll die Lok in diesem Jahr noch - so die Planungen - eine Fahrwerks-Hauptuntersuchung erhalten. Dann steht diese Kasten-E-10, die stets ihre stahlblaue Ursprungs-Lackierung trug, wieder für Sonderfahrten zur Verfügung.

 

 

siehe auch unter Crailsheimer Lokomotiven

 

Mit der E10 kam auch ein Wagen aus dem früheren Regierungszug der Bundesrepublik nach Crailsheim. An diesem Wagen (Bild links) wird die beige-rote "TEE-Lackierung" entfernt, die nur aufgeklebt ist. 

 

Der Apmz 121.0 ("Rheingold"-Großraumwagen) mit der Nummer 61 80 18-94 008 erhält in Crailsheim eine Bremsrevision samt Aufarbeitung der Radsätze. Diese wurden aus der Drehgestellen ausgebaut und gehen nun ins AW Delitzsch. Derweil wurden Tausch-Radsätze in die Drehgestelle eingebaut.  So kann der Wagen aus der Halle gefahren werden. Dort gehen dann die Arbeiten am den B4yg weiter.

 

 

Bei der 44 1378 schreitet der Ausbau der Bolzen aus dem Bremsgestänge voran. Diese werden nach dem Ausbau gereinigt und mit Schlagzahlen markiert. Auch mit der Reinigung und Aufarbeitung des Nachstellers im Bremsgestänge ging es in großen Schritten weiter.

 

 

Neben diesen projektbezogenen Arbeiten gab es an diesem von drückender Hitze gekennzeichneten Wochenende viel zu tun. So musste eine verloren gegangene Sh2-Tafel an einem Hallentor durch eine aufgemalte Tafel erstellt werden und durch den Einsatz verbogenes Werkzeug wurde wieder in Ordnung gebracht, so dass es für das nächste   "Auswärtsspiel" bereit ist.

Zudem wurde ein GOS-Güterwagen durch einen Kaufinteressenten besichtigt. An diesem Wagen wurde vor vielen Jahren mit der Aufarbeitung  begonnen. Nachdem der Projektleiter den Verein verließ, blieb der Wagen schon fast als Wrack ohne Außenwände zurück. Der Wagen diente dann  als Lagerfläche für die aus der 52 8077 ausgebauten Überhitzerrohre.  In der Vorbereitung zum Abtransport des Wagens wurden von diesen Rohren nun alle noch brauchbaren Teile abgetrennt. Alles andere ging in den Schrott. 

 

 

7. Juli 2018

 

Aus dem GOS-Güterwagen, für den es einen Kaufinteressenten gibt, wurde Bauteile zur 52 8077 gebracht - zur Zwischenlagerung.

 

Zudem lief der letzte Teil der Aufräumaktion auf der Nordseite der Halle. Am nächsten Wochen kann es endlich wieder an der Bremse der 44 1378 weitergehen.

 

In der Halle gingen die Arbeiten an dem Umbauwagen B4yg weiter. Es wurden im Rahmen der Reparatur der Karosserie weitere Bleche eingesetzt. Außerdem wurde begonnen das Dach die Lackierung abzuschleifen.

 

Schon am Sonntag wurde die heimische Kulisse verlassen. Es galt erworbene Ersatzteile in Güterwagen zu verladen .

 

Am Montag gab es dann ein weiteres "Auswärtsspiel": Bei den Aachener Kollegen von AixRail war eine V60 abzunehmen.

 

GfE steht für Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb mbH -ein Unternehmen der DBK Historischen Bahn e.V. und des Fördervereins Bw Crailsheim e.V. 

 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

30. Juni 2018

 

Die beiden Bilder links zeigen Teile der noch in Krefeld befindlichen 01 1104. Diese wurden grundiert bzw. lackiert und zum Trocknen im Freien aufgestellt. Die Schnellzuglok soll im kommenden Jahr wieder nach Crailsheim zurückkehren - so die Planung.  Mehr dazu unter www.faszination-dampf.de

 

Am Umbauwagen B4yg (80 29-12 113) ging die umfangreiche die Karosseriesanierung weiter. Mittlerweile sind fast alle neuen Bleche eingeschweißt. Auf einer Wagenseite sind die Schweißnähte bereits verschliffen. Hier werden nun die Übergänge verspachtelt, damit die Kanten nicht mehr zu sehen sind. Auf einer Wagenseite ist die Lackierung fertig abgeschliffen. Dies bereitete aber mehr Probleme als erwartet, da der Wagen sehr viele Farbschichten aufwies.

 

In der nächsten Woche werden nun auch die Arbeiten am Dach begonnen. Da werden die alten Farbschichten abgeschliffen. Schadhafte Bleche werden ausgetauscht.

 

Ein schadhaftes Türschloss wurde ebenfalls repariert. Dann konnte auch das Schild "Türe nicht benutzbar" entfernt werden.

 

Neben den Arbeiten an der Karosserie müssen in den Drehgestellen auch die Achsen getauscht werden. Die neuen Achsen sind aber bereits in Crailsheim eingetroffen.

 

Der Umbauwagen wird nach Abschluss der Sanierung dann erstmals wieder bei einem Sonderzug für die Modellbaufirma Brawa auf der Schwäbisch Waldbahn von Schorndorf nach Welzheim eingesetzt.

Mehr zu den Fahrten auf der Waldbahn bei der DBK Historischen Bahn e.V.

 

 

 

 

Unter der Woche war auf dem Gelände ein Bagger im Einsatz. Er sortierte weitere Schwellen im Schwellenlager und bereitete die Fläche neben Gleis 50 soweit vor. Hier wurden alte (wiederverwendbare) Betonplastersteine wie auch in einem ersten Abschnitt der Bewuchs entfernt. Wenn es die Planungen der zeitlich sehr ausgelasteten Baufirma zulassen, dann geht es hier in der kommenden Woche weiter. Auf der Fläche zum Gleis hin soll eine Arbeitsfläche aus Beton entstehen. Zudem werden Versorgungsleitungen (Strom, Wasser, Druckluft) verlegt. Am Samstag wurden auch die Rillen des Gleises 50 von Schmutz und Bewuchs befreit - auch eine Arbeit die zum Betrieb einer Museumsbahn und eine Werkstatt gehört.. 

 

An der 44 1378 gingen die Arbeiten am Bremsgestänge weiter. Es galt die beiden letzten festgerosteten Bolzen auszubauen. Bei der Welle auf der Lokführerseite ging dies nach einem Bemühen und dem Einsatz von Rostlöser und Vorschlaghammer. Der letzte Bolzen auf der Heizerseite zeigte mehr Widerstand. Doch er hat sich nun auch bewegt. Der Rostlöser wird nun dafür sorgen, dass der Bolzen in der kommenden Woche leichter ausgebaut werden kann.

Die anderen Bolzen des Bremsgestänges sich bereits gangbar gemacht. Das Bremsgestänge wird nun abschnittsweise ausgebaut, aufgearbeitet, neu lackiert, gefettet und wieder eingebaut. Das Ziel ist, die Arbeiten an der Bremse der 44 1378 bis Anfang November abschließen zu können. Dann soll der Schienenbus 798 653 auf die Grube rollen. Dort erfolgt dann im Rahmen der Aufarbeitung der Einbau der neuen Kühler.  Die 44 1378 bekommt dann einen anderen Platz in der Lokhalle. 


23. Juni 2018

 

Erst wurde feste gearbeitet, dann wurde feste gefeiert.

Auch wenn die Karosseriesanierung an dem Umbauwagen B4yg (80 29-12 113) immer umfangreicher wird, der Abschluss rückt immer näher. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vor der Halle legte ein Arbeitstrupp Hand an Schrott-Teile. Diese wurden zerlegt und in Container verladen.  Dies ist ein weiterer Schritt zur Entrümpelung des Geländes.

 

Als Vorsichtsmaßnahme wegen den Arbeiten mit dem Schneidbrenner wurde gleich ein Löschschlauch verlegt, der aber nicht benötigt wurde. 

 

 

 

 

 

Verhältnismäßig früh wurden an diesem Tag dann die Arbeiten beendet. Vor dem Wechsel aus den Arbeitsklamotten in  Ausgehkleidung gab es dann noch für den Schrott-Truppe Wahlweise ein Bier "Gaildorfer Spezial", Radler oder Apfelsaftschorle.

 

Anschließend ging es in die Gaststätte des Eisenbahnervereins neben dem Bw. Dort wurde das Spiel Deutschland gegen Schweden verfolgt, das viel Nerven kostete am Ende aber viel Grund zum Feiern bot.

 

Davor wurden aber noch die Aufgaben  für die kommenden Woche abgesprochen. Und da geht es, neben den B4y,  nun mit dem Bremsgestänge an der 44 1378 weiter. Auch hier gab es eine gute Nachricht. Die kam vom Eisenbahnbundesamt. Die Lok ist jetzt bei der GfE Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb mbH Crailsheim (ein Eisenbahnverkehrsunternehmen der DBK Historischen Bahn e.V. und des Fördervereins Bw Crailsheim) eingestellt. Dies war der nächsten Schritt, um die Lok mit PZB90 zulassen zu können.

 

 

 

 

 

 

  

16. Juni 2018

 

Mit drei Mann wurde die Karosseriesanierung am B4yg fortgesetzt. Diese Arbeiten werden vsl. am kommenden Samstag abgeschlossen. Drei weitere Mitarbeiter verschrotteten weitere Heizkörper aus der Werkstatt. 

Am Sonntag war die Arbeitsgruppe Fahrzeuginstandhaltung auf Betriebsausflug zum Sommerfest des DB Museum Koblenz.

 

 

 

 

 

9. Juni 2018

 

Während am  Umbauwagen B4yg (80 29-12 113) beschädigte Fenster ausgebaut und ersetzt wurden, ging es in der Lokhalle den alten Heizungsleitungen an den "Kragen". Diese stammen noch aus den 1980er Jahren und waren schon länger im Weg.  Nun wurden die früherer Verteiler ausgebaut und in einen Schrottcontainer gebracht, der in den nächsten Tagen abgeholt wird. An den Platz der alten Verteileranlage (von hier gingen die Heizleitungen in die Lokleitung und das BSW-Gebäude) kommt eine Werkbank. Dieser Arbeitsplatz steht passend neben der 44 1378, bei der es mit der Aufarbeitung der Bremse weitergeht.

 

Ebenso wurde der große Heizkörper in der Werkstatt "entsorgt". Dieser, wie die anderen Heizkörper in der Werkstatt, waren seit schon vor dem Kauf des Gebäudes durch die Bw Crailsheim AG vor zehn Jahren nicht mehr in Betrieb und hatten Frostschäden. Beim nicht ganz einfachen Ausbau des großen Heizkörpers musste sogar der Stapler mithelfen. Nächste Woche sollen dann noch weitere alte Heizkörper samt den alten Rohrleitungen aus der Halle und der Werkstatt, Voraussetzung für eine Sanierung der Innenwände, ausgebaut werden. 

 

 

7. und 8. Juni 2018

 

Zwei Tage lang war eine Gruppe der Filmakademie Baden-Württemberg aus Ludwigsburg im Bw Crailsheim zu Gast. Gedreht wurde für einen Film, bei dem es natürlich auch um Eisenbahn  geht. Die Fahrzeuge im Bahnbetriebswerk boten dafür die passende Kulisse.

Zum Abschluss der Dreharbeiten, die dem Filmteam und auch den Betreuern vor Ort viel Spaß gemacht haben, gab es dann ein Gruppenbild auf der 44 1378.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

26. Mai bis 2. Juni 2018

 

Am B4yg wurden mit der Karosseriesanierung weitere Fortschritte erzielt. Schadhafte Stellen wurden ausgeschnitten und neue Bleche eingeschweißt. Diese Arbeiten werden noch bis zum 10. Juni andauern

Beim Abbau der  Zuglaufschilderhalter wurden darunter weitere Rostnester gefunden.

Im Wagen wurden die Spuren der Steinewerfer beseitigt.

Zudem wurden Arbeiten an der Sicherungstechnik ausgeführt.

Eine Ziffernblatt-Glasscheibe einer der  Bw-Uhren wurde entlackt und geputzt. Dann begannen die Vorbereitungen, um ein neues Ziffernblatt aufkleben zu können.

19. Mai 2018

Der  A4ymg 20 003 Stg (80 10 53 903-6) rollte nach Schorndorf ab, B4yg (80 29-12 113) steht jetzt in der Halle. Am Samstag stand die Schadaufnahme an. Dabei zeigte sich, dass auch am Dach einiges zu tun ist. Neben der Fahrwerks- HU soll der Wagen auch eine Neulackierung erhalten.

Außerdem wurde am Samstag das Werkzeug in der Halle für neue Aufgaben vorbereitet, auf dem Außengelände aufgeräumt und dann gab es auch noch eine Führung für eine angemeldete private Gruppe.

Das eher wechselhafte Wetter führte zur Ansage der Lackierarbeiten zur "Aufhübschung" der 52 8077. Nächste Woche dann vielleicht. 

 

12. Mai 2018

 

Nachdem die Foto-Speicherkarte wieder aufgetaucht ist, sind nun auch der 4. und 10. Mai nachgetragen (soehe unten).

Doch zum Samstag: Am A4ymg 20 003 Stg (80 10 53 903-6) wurde die Fahrwerks-Hauptuntersuchung samt Neulackierung abgeschlossen. An dem 1.-Klasse-Wagen zeigt das Zuglaufschild auch schon den nächsten Einsatzort an.

 

Derweil wurde der B4yg (80 29-12 113) für eine Neulackierung vorbereitet.

 

Die 52 8077 wurde mit roter Farbe an der Pufferbohle „aufgehübscht“.

 

Die V60 328 hatte den PWi30 am Haken. Der Packwagen, der zur „Grundausstattung“ der DBK im Jahr 1985 gehörte, geht zur Schwäbischen Albbahn (SAB).

 

Auch wurde das frühsommerliche Wetter für ein Feierabendbier genutzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10. Mai 2018

 

Himmelfahrt - Vatertag im Bw: An dem Reisezugwagen Ayl wurden die Puffer weiter aufgearbeitet und das Papier von den abgeklebten Fenster entfernt. Am Stapler wurde der Kühler eingebaut. Und dazu gibt es noch einen Blick aus dem Führerstand der 215 122.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5. Mai 2018

Am Reisezugwagen Ayl wurde der finale grüne Lack aufgebracht. Und weil man so gut vorangeschritten ist, konnten auch gleich die Gerätekästen sowie den Längsträger schwarz lackiert werden. Der Bremszylinder und das mittlere Bremsgestänge wurde zerlegt, gereinigt, kontrolliert, neu gefettet und wieder zusammengebaut. Eine WC-Schüssel wurde ausgebaut, weil deren Sockel nicht mehr ausreichend Halt geboten hat. Hier wird nun ein neuer Sockel aus Edelstahl eingebaut.

 

An der 44er wurden weitere Teile des Bremsgestänges ausgebaut.

 

Nächste Woche gibt es dann wieder mehr Bilder und Text.

 

 

 

 

4. Mai 2018

 

Auch unter der Woche wurde gearbeitet: Mähen. Lackieren von Werkzeug. Anschleifen die 2. eines Reisezugwagens. Dazu gingen die  Vorbereitungen für die HU an einem SBB-Güterwagen weiter. Buchsen aus dem Bremsgestänge wurden ausgepresst.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

28. April 2018

 

An der 44 1378 wurde an der Bremse weitergearbeitet. Nachdem es in der Vorwoche trotz des Einsatzes eines Abziehers und Schlagschraubers nicht gelungen war, die festsitzenden Bolzen an der hinteren Quertraverse zu lösen, ging es nun mit dem Vorschlaghammer zu Sache - eine mühselige und kraftraubende Arbeit in beengtem Raum unter der Lok.

Schließlich konnten auch die Bolzen aus dem hinteren Teil des Bremsgestänges unter dem Aschkasten gezogen werden. Diese waren korrodiert und "festgebacken". Ein eher üblicher Zustand für die Bolzen an dieser Position bei Dampflokomotiven - besonders wenn die Loks einige Zeit abgestellt waren.

Hitze und Wasser sorgen dafür, dass das Fett und das Öl an diesen Bolzen "verschwindet". Eine Lösung für dieses Problem ist aber gefunden. Diese wurde bereits bei der 64 419 erfolgreich umgesetzt.

 

Nachdem die Bolzen an der hinteren Quer- Traverse des Bremsgestänges gezogen waren, konnte mit dem Ausbau des Bremsstellers begonnen werden. Hier ging der Ausbau leichter voran: Nachdem am Split die oben und unten überstehenden Teile  mit der Flex entfernt waren,  genügt ein leichter Schlag auf den Bolzenkopf, damit sich auf die  aufgesetzte "Unterlagscheibe" auf der anderen Seite löste.  Mit einem Durchschlag wurde der Split entfernt und schließlich auch der Bolzen.  In der Nächsten Woche wird nun die Bremssteller-Welle in die Werkstatt gebracht, wo das Stellgewinde untersucht wird. 

 

Bereits unter der Woche erhielt der Reisezugwagen Ayl seine grüne Lackierung. Da der genau arbeitende Lackierer mit seiner Arbeit nicht zu 100 % zufrieden ist, geht nun unter der Woche zur letzten Feinarbeit. Anschließend folgt noch die schwarze Farbe am Rahmen, ehe wieder die Puffer und Gummiwülste an den Übergängen angebaut werden. Was dann noch fehlt ist die Beschriftung.

 

Unter der Woche steht auch eine Vermessung der Gleisanlagen im Bw an. Diese dient auch als Grundlage für die Sanierung und den Ausbau der Gleisanlagen. Daher wurde die 215 122 "aus dem Weg geräumt" und auf einem der Strahlengleise  abgestellt.

 

 

 

 

21. April 2018

 

Dem Abschluss des Tages zum Beginn im Bild: Kurz vor Einbruch der Dunkelheit wurde noch ein Rangiermanöver begonnen. Das Foto rechts (Belichtungszeit 20 sec./mitgezogen) bringt die Eile überdeutlich zum Ausdruck.

 

 

Bei sommerlichen Temperaturen wurde am Samstag einer der DBK-B4y für die Aufarbeitung vorbereitet. Eine Reihe von Roststellen galt es zu entfernen. Weitere stehen noch an. Die Gummiwülste wurden an dem Umbauwagen abgebaut, wobei einige Schrauben den "ewigen Dreher" hatten. So blieb nichts anders übrig, als an den entsprechenden Stellen Löcher in die Gummiwülste  zu sägen. In diesem Fall war dies kein Problem, da der Gummi bereits etwas spröde war und die Wülste daher durch neue Bauteile ersetzt werden müssen.

 

 

Nachdem der Reisezugwagen Ayl in der vergangenen Woche seine Grundierung erhielt, wurden nun an einer Stelle einige "Tropfnasen" heraus geschliffen. Es wurde zudem ein Bodenblech eingeschweißt, ein zum Austausch vorgesehener Luftbehälter ausgebaut und die Puffer von Verschmutzungen gereinigt.

 

Zum Feierabend  gab es dann noch ein Gruppenbild am Führerstand  der 44 1378, auf dem ein Mitarbeiter leider fehlt.

 

An der 44 1378 wurde mit der Aufarbeitung der Bremse begonnen. Zunächst wurden die im Bremsgestänge verbauten Spinte entfernt. Dazu wurden die herausragenden Teile mit einem Winkelschleifer abgetrennt und der Rest des Splintes mit einem Durchschlag  herausgeschlagen. Bei einigen ging dies leicht, andere Splinte leisteten mehr Widerstand. Auch die Bolzen im Bremsgestänge müssen bei der Aufarbeitung der Bremse ausgebaut und überprüft werden. Wie erwartet saßen die Bolzen unterhalb des Aschkastens sehr fest - obwohl in der Vergangenheit dort immer wieder Rostlöser aufgebracht worden war. Doch selbst mit dem Einsatz eines Schlagschraubers und eines Abziehers tat sich am Samstag zunächst eher wenig. Der Bolzen, der drei Teile des Bremsgestänges verbindet, wird auch in die nächste Woche wieder Thema sein (Bilder dazu gibt es unten).

 

Parallel dazu wurde mit der Reinigung der Innenseiten des Rahmens begonnen. Diese, wie auch das Bremsgestänge,  erhalten eine Neulackierung.

 

 

Für die neue elektrische Installation der Lok wurde geprüft, in welchen Bereichen der Einbau von LED-Technik zulässig ist. So wird zum Beispiel die komplette  Triebwerksbeleuchtung  auf diese Technik umgestellt. Dies macht zwar den Umbau jeder einzelnen Lampenfassung notwendig, spart in der Summe aber Energie ein - was die Lichtmaschine der Lok entlastet.

 

 

 

 

 

 

14. April 2018

 

Die letzte Führung vor der Sommerpause führte rund zwei Dutzend Interessierte ins Bahnbetriebswerk. Besonders angetan waren die Besucher von den Rheingold-Wagen, deren Türen für eine Sitzprobe offen standen.

 

An den beiden Rheingold-Wagen fand am Samstag weitgehend die Endmontage statt. So wurden die Abdeckbleche an den Einstiegen vollends angepasst und grundiert sowie fertige Bauteile vollends montiert. 

 

An dem Reisezugwagen Ayl wurden die letzten Teile vollends abgeklebt und entfettet, während an anderer Stelle bereits mit der Grundierung begonnen wurde. 

 

Info: Bei dem Wagen handelt es um ein Fahrzeug der Gruppe 52, die ab dem Jahr 1951  von der Deutsche Bundesbahn neue Wagen für den Eilzugverkehr beschafft wurden.  Es waren die ersten Serienwagen der DB mit der heute  üblichen Länge von 26,4 Meter.  Diese Wagen besaßen neben den Endeinstiegen zusätzlich einen Mitteleinstieg mit Doppeltüren - daher der Namen "Mitteleinstiegswagen". Es gab Wagen der 2. Klasse sowie gemischte Wagen mit 1. und 2. Klasse bzw. 2. Klasse und Packabteil (Halbgepäckwagen).  Einige Wagen wurden mit einem Steuerabteil für den Wendezugbetrieb ausgestattet.

Auf Basis dieser Mitteleinstiegswagen  wurde auch zehn Erster-Klasse-Wagen für den Schweiz-Verkehr gebaut. Diese Großraumwagen (Typ AB4ymg-54, später  A4ymg-54 bzw. Ayl 401) zählen zu den Mitteleinstiegswagen, obgleich sie keinen Mitteleinstieg haben, sondern nur die Einstiege an den Wagenenden.

 

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Was auch noch erledigt wurde: An der Nordseite der Halle wurde die restaurierte Laterne wieder in Betrieb genommen. Auch die Aufarbeitung der Uhr läuft. Es muss noch die Lieferung des Ziffernblattes abgewartet werden. An der Nordseite des Schuppens sollen bis zum Sommer zwei neue Tore eingebaut werden. Anschließend steht die Sanierung des Verputzes an.

 

Das Bild daneben zeigt das ausgebaute Hauptkuppeleisen an der 44 1378. 

 

Der zweiachsige Packwagen gehört zum Bestand der Museumseisenbahn Losheim (MECL). In Crailsheim erhält der Wagen eine Fahrwerksuntersuchung.

 

Dazu noch zwei Bilder vom Avmz 19-95 021 („Typ Rheingold“) aus dem Bestand des Verkehrsmuseums Nürnberg, der zusammen mit dem baugleichen Wagen  19-95 070 vsl. am kommenden Freitag von der E 111 001 in Crailsheim abgeholt wird. Mehr dazu, wenn der Fahrplan bekannt ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7. April 2018

Nach 15 Mitarbeitern in der Woche zuvor, waren an diesem Samstag 13 Mann auf mehreren Baustellen im Einsatz (Bilder dazu auch am Ende des Textes im der Wechselgalerie).

 

Beim Ayl-Wagen  (1. Klasse-Mitteleinstiegwagen) gingen die Vorbereitungen für die Neulackierung weiter. Das Dach wurde mit Folie abgeklebt, die Fenster mit Papier. Es wurde die Puffer abgebaut, letzte schadhafte Bleche ersetzt und Roststellen beseitigt. Am nächsten Samstag steht die Grundierung des Wagens an.

 

Beim Avmz 19-95 070 („Typ Rheingold“) aus dem Bestand des Verkehrsmuseums Nürnberg wurde noch einige Verkleidungsbleche im Bereich des Einstieges montiert. Beim baugleichen Wagen 19-95 021 geht die Bremsrevision ihrem Abschluss entgegen. Letzte Arbeiten stehen am kommenden Samstag an. Dabei besteht im Rahmen der Führung auch die Gelegenheit, einer dieser "Rheingold-Wagen" innen zu besichtigen.

 

Mit dieser Drehmaschine sollten größere Teile mit einem Gewicht von bis zu mehreren hundert Kilogramm bearbeitet werden - so die Überlegung bei der Aufstellung der Maschine unter der Kranlaufbahn in der Lokhalle. Doch es zeigte sich schnell, dass die Maschine nicht benötigt wurde - aber im Weg stand. Alle Versuche die Drehmaschine zu verkaufen scheiterten. Nun begann die Verschrottung.

 

Unter der 44 1378  - in den Gruben der Achssenke konnten die Tiefbau-, Sicherungs- und "Brücken-" Arbeiten - nun abgeschlossen abgeschlossen werden. Nun geht es wieder an die Lok - bzw. unter die Lok. Dazu werden die drei Kuppeleisen für den Tender abgebaut, um besser in die Grube zu gelangen. Es stehen nun Arbeiten an der Bremse an. Auch werden die Innenseiten des Rahmens für eine Lackierung vorbereitet. Ebenso geht es an die Elektrik der Lok.

 

Und dann zeigt die Bw-Uhr an der Lokleitung endlich wieder die richtige Zeit an. Eine neue Mutteruhr macht es möglich. Dem Elektriker sei Dank.

 

Hier nun die Bilder des Tages:

 

 

 

31. März 2018

 

Karfreitag und Samstag konnte der Avmz des DB Museums (Typ: Rheingold) weitestgehend fertig gestellt werden. Dazu wurde die Bremsrevision in den Drehgestellen ausgeführt, die luftsteuernden Bauteile getauscht, die zu alten Luftbehälter ausgebaut (und verschrottet). Zudem erhielt der Wagen neue Schläuche und die WC-Abwasserleitungen wurden saniert. Dabei wurde eine Klobürstengarnitur aus einem verstopften Rohr entfernt.

 

Gleichzeitig konnte bei herrlichem Wetter der Ayl (1 Klasse-Mitteleinstiegwagen) in der Vorbereitung einer Neulackierung weiter abgeschliffen werden. Und dann wurde auch noch der Holzboden für die „Brücke“ in der Achssenkengrube weiter zugeschnitten.

 

 

24. März 2018

 

In Crailsheim wurde am Samstag begonnen, Einzelteile der aufzuarbeitenden Luftabsperrhähne in der Sandstrahlbox von Rost und Schutz zu befreien. Auch an diesem Samstag wurde wieder Teile der 64 419 aufgearbeitet.

Bei herrlichem Wetter konnten begonnen werden, den Lack am zweiten der drei zum Bestand zählenden Ayl (1. Klasse Mitteleinstiegswagen) für dessen Neulackierung anzuschleifen. Es wurden zudem Weichen geschmiert und als abschließende Arbeit die Trittstufen des Avmz 19-95 070 („Typ Rheingold“) montiert, ehe der Wagen aus dem Bestand des Verkehrsmuseums Nürnberg die Halle verließ. Dort steht nun der baugleiche Wagen 19-95 021, an dem die Bremsrevision begonnen werden konnte.

 

Im Rahmen der „Nachbarschaftshilfe“ war zudem eine Gruppe im Dampflok-Museum Hermeskeil im Einsatz. Dort wurden die Vorbereitungen auf die am kommenden Samstag beginnende Saison unterstützt. Unter anderem wurden Brombeersträucher zurück geschnitten und die 44 1106 erhielt ein glänzendes Antlitz. Und es blieb noch Zeit für ein Gruppenfoto mit dem Museums-Eigentümer – fotografiert von einer Drohne. 

 

Und dann wurde zum Abschluss des Tages noch ein Schienenbus - oder was davon übrig ist - der ehemaligen Hochwaldbahn an seinen Platz in den Bahnhof von Hermeskeil zurückgeschoben werden - dabei musste auch so manchem Bewuchs im und am Gleis ausgewichen werden. Der Triebwagen stand seit einiger Zeit aus ungeklärter Ursache wenig dekorativ auf einer Brücke, unter der die Zufahrtsstraße von der Autobahn in die Stadt hindurchführt. Die ehemalige Hochwaldbahn ging vor einigen Jahren Pleite. Diese Bahn hat nichts mit dem Dampflok-Museum und dessen Eigentümer zu tun. 

 

    

17. März 2018

 

Der Avmz 070 („Rheingold-Wagen“ - Avmz 61 80 19-95 070-7) erhielt wieder seine Drehgestelle.

Nach dem am Freitag vollends die  Beschriftungen an dem Wagen angebracht worden waren, ging es am Samstag an den Zusammenbau des Wagens des Verkehrsmuseums Nürnberg, z.B. der Bremsventile, des Zughakens, der Toilettenrohre. Auch wurden die letzten Bodenbleche noch eingeschweißt. Bevor die Drehgestelle dann unter den Wagen gerollt wurden, gab es noch eine Endkontrolle aller ausgeführten Arbeiten.

Zum Abschluss des Tages rollte der Wagen dann aus der Halle. Seinen Platz nahm ein baugleicher  Wagen des Verkehrsmuseums ein.

 

Auch an der Rangierlok (Ex-Voith-Werklok 4) wurde nochmals die (Wartungs-)Hand angelegt. Angesichts der niedrigen Temperaturen (minus 1 Grad  gegen 14 Uhr) und dem scharfen Ostwind gab es keine weiteren Aktivitäten außerhalb der Halle.

 

In der Werkstatt wurde weiter am Stapler gearbeitet. Nach dem der Kühler noch zur Reparatur weg ist, ging es um den Tausch des verschlissenen Fahrersitzes gegen eine besseres "Sitzmöbel". Außerdem wurden einige Teil der 64 419 aufgearbeitet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10. März 2017

 

Die V60 447 brachte am Sonntag den Pwi der Museumseisenbahn Losheim (MECL) von Neustadt nach Crailsheim. Der Packwagen erhält in Crailsheim eine Fahrwerksrevision.

Zu den Arbeiten in Crailsheim: Am Samstag wurden am Avmz des DB-Museums unter den WC die Sickenbleche erneuert und die Drehgestelle zum Wiederanbau vorbereitet. Auf  einer Fahrzeugseite wurde bereits die die Beschriftung angebracht. 

Die Rangierlok "Elise" bekam eine Fremdeinspeisung und ein neues Ladegerät, so dass die Batterie zukünftig auch im Winter zuverlässig geladen ist.

Im Lager konnte weiter Ordnung hergestellt werden.

Am Gabelstapler wurden die Ventile des Motors eingestellt und neue Einspritzdüsen verbaut. Am Sonntag wurde am Gabelstapler die neue Verrohrung für den Kühlwasserkreis verbaut, dabei wurde jedoch festgestellt, dass auch der Kühler selbst undicht ist. Dieser wurde nun ausgebaut und wird repariert.

 

Und dann stand bei der DBK am Sonntag auch noch eine Vorstandssitzung an, weshalb der Bericht vom Wochenende erst am Montag eingestellt werden konnte. 

 

5. März 2018

 

Am Samstag konnte die Bremsrevision im Drehgestell des Avmz 070 („Rheingold-Wagen“ - Avmz 61 80 19-95 070-7) abgeschlossen werden. Am kommenden Samstag soll der Wagen wieder zusammen gesetzt – Drehgestelle unter den Wagen - und mit den hoffentlich bis dahin aus dem Aw Fulda eingetroffenen Teilen vervollständigt. Die zerstörungsfreie Prüfung von Radsätzen und Zughaken verlief erfreulicherweise ohne Befund. Gleichzeitig begannen die Arbeiten an einem weiteren Wagen des Verkehrsmuseums Nürnberg.

 

Wie wertvoll ein funktionierender Gabelstapler ist, erkennt man schnell, wenn das vorhandene Gerät teilweise oder fortgeschritten streikt: Doch nun ist Besserung in Sicht: Der Gabelstapler wurde neu bereift, dessen Motor gespült und die schon länger montierten Scheinwerfer endlich in Betrieb genommen.

 

Auch an der Rangierlok (Ex-Voith-Werklok 4) wurde (Wartungs-)Hand angelegt: An der Elise wurde weiter repariert und der Luftpresser gepflegt.

 

Einige der Uhren im Betriebswerk konnten durch den Bau von neuen Mutteruhren ans Laufen gebracht werden, in den nächsten Wochen geht es an deren Neuverkabelung.

 

Abends wurde in geselliger Runde genossen, was die "Bw-Kantine" an kulinarischen Köstlichkeiten zu bieten hatte.

 

Am Sonntag wurden die in den einigen Wochen auf Paletten oder in Kisten verstauten Wagen-Ersatzteile endlich in Güterwagen verladen werden - mit neuem Profil auf der Antriebsachse war der Stapler gleich deutlich geländegängiger. Somit gab es in der so genannten Säulenhalle (Verlängerung von Gleis 51) Platz und der vierte Arbeitsstand in der Halle von 1866 rückt wieder etwas näher.

 

Bei den doch deutlich angenehmeren Temperaturen als noch vor eine Woche konnte auch die 215 122 von den Mitstreitern einmal etwas genauer betrachtet werden.

 

 

24.2.2018

 

Eiskalt war es in Crailsheim in den vergangenen Tagen  - minus 13 Grad um 8.40 Uhr .

 

Am Samstag wurde am Avmz 070 die Bremse ein gutes Stück voran gebracht und die stark korrodierten Fallrohre saniert.  Der Wagen erhielt außerdem neue Bremsschläuche.

 

Der Schürzenspeisewagen wurde endlich abgeholt, er soll am neuen Standort in Augsburg als stationäres Restaurant dienen - so die vorliegenden Informationen.

 

Dann wurde die Halle in Vorbereitung der neuen Elektro-Installation weiter vermessen.  An der nördlichen Stirnseite der Halle wurden die Anschlussleitungen der Außen- und Vorfeldbeleuchtung durchgemessen.

 

Außerdem wurden am Freitag vier im Aw Delitzsch aufgearbeitete Radsätze für einen DBK-Umbauwagen (B4yg)  angeliefert.

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

17.2.2018

Was alles erledigt werden konnte:

Der Schürzenspeisewagen wurde in den Bahnhof rangiert. Er wird gegen Ende dieser Woche abgeholt-

Der Gabelstapler funktioniert wieder. Ein neuer Anlasser wurde eingebaut und diverse undichte Leitungen wurden repariert. In der kommenden Woche werden die Vorderräder neu  bereift.

Im Vorgriff auf die Neu-Installation der Elektrik - in der Lokhalle wurde das Gebäude vermessen

Im Normteilelager wurde weiter sortiert und ausgemistet

Verschiedene defekte Lampen in Halle und Werkstatt wurden gepflegt und leuchten wieder.

Am Avmz  des Verkehrsmuseums wurde die Bremsrevision in einem Drehgestell weitestgehend

abgeschlossen, nächste Woche kommt das zweite dran.

Am Avmz wurden die Bereiche unter den WC nadelentrostet. Hier wird am nächsten Samstag geschweißt

Die Radsätze des Avmz wurden für die Rissprüfung vorbereitet

An unserer Rangierlok Elise wurden weitere Reparaturen ausgeführt, die Stufenschaltung

funktioniert nun einwandfrei.

Und zum Abschluss, aber dennoch ganz wichtig: Der Umkleidebereich in der Lokleitung wurde ausgekehrt.

 

 

10.2.2018

 

Am Faschingswochenende ging nicht ganz so viel wie sonst in Crailsheim - was die Aufarbeitung von Wagen und Lokomotiven angeht. Das war aber "tief durchatmen" vor der nächsten Runde.

 

So blieb Zeit für kleinere Reparaturen und größere Aufräumaktionen. Z. B. schien das Signalhorn der Elise schon seit einiger Zeit im Stimmbruch oder erkältet. Es stellte sich heraus, dass Wespen versucht hatten ein Nest in das Signalhorn zu bauen. Dies klappte dann nicht, aber ziemlich zugesetzt war das Signalhorn aber schon.

 

Am Reisezugwagen Avmz 61 80 19-95 070-7 begannen die Arbeiten. Die Drehgestelle wurden herausgerollt. Die Zerlegung der Bremse kann beginnen.

 

Dann traf unter der Woche die 215 122-3 in Crailsheim ein. Die Lokomotive wechselt als Dauerleihgabe vom DB Museum an die DBK. Die Diesellok, die am 8.7.1970 beim Mühldorf (Oberbayern) in Dienst gestellt worden war, wird im Bw Crailsheim technisch und optisch aufgearbeitet. Sofern und sobald dies erfolgreich abgeschlossen ist, soll die Lok von Crailsheim aus im nichtkommerziellen Museums-Sonderzug-Einsatz stehen.

Nun steht zunächst eine umfangreiche Befundung an. Erste kleinere Schäden wurden bereits entdeckt. Dies können aber dank eines gewissen Ersatzteilbestandes im Bw Crailsheim repariert werden. 

 

Und zum Abschluss ein Bild ohne Lokomotiven oder Wagen. Dies soll zeigen, dass  in einem Bw auch weniger beliebte Arbeiten an den Außenanlagen und im Gelände anfallen. Hier ging es mal nicht um den ungeliebten Tiefbau, vielmehr  zeigt das Bild den mit Maschineneinsatz neu gestalteten Lagerplatz für Schwellen. Diese werden beim  Ausbau der Gleisanlagen und für den Tausch von alten Schwellen benötigt. In diesem Jahr soll eine weitere Weiche getauscht und eine Weiche neu eingebaut werden. Bevor es aber losgehen kann, ist wieder Tiefbau nötig: Es sind Rohre zur Ableitung von Oberflächenwasser notwendig.

 

 

3.2.2017

 

Die 44 1378 steht endlich wieder in der Halle. Die Arbeiten an der Lok können nun weitergehen.

 

Am Samstag fand auch eine Führung durch das Bw statt. Ein Programmpunkt:  Die Besucher konnten einen außergewöhnlich Blick "von unten" auf der Untersuchungsgrube stehende  44 1378 werfen, wobei sie unter der Lok hindurchgehen konnten.  Anschließend wurde die Lok auf ihren Platz über der (nun auch beleuchteten) Achssenkengrube geschoben - was die Besucher von der Galerie aus beobachten konnten. 

 

Im vorderen Bereich der Hall steht jetzt der Reisezugwagen Avmz 61 80 19-95 070-7, an dem jetzt die Fahrwerks-Hauptuntersuchung beginnt.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

29. Januar 2018

 

Da die E03 des DB-Museums zum LZB-Software-Update im Werk weilt, kam als Ersatz-bespannung "Bella" alias 111 001 nach Crailsheim. Sie nahm den Avmz (Nr. 61 80 19-90 134-6) mit und brachte die beiden Wagen 61 80 19-95 021-0 (Avmz 111) und den Avmz 61 80 19-95 070-7 nach Crailsheim. Diese erhalten in Crailsheim eine Bremsrevision.

 

 

 

 

 

 

 

27. Januar 2018

 

Bei frühlingshaften Temperaturen hatte die 44 1378 am Samstag ihren vorläufig letzten Tag in fotogener Position zusammen mit dem Tender.  Am Samstag wurden die Arbeiten an dem "Rheingold" Avmz (Nr. 61 80 19-90 134-6) des Verkehrsmuseums Nürnberg wie geplant vollends abgeschlossen. Am Sonntag konnte der Wagen seinen Standplatz verlassen und so den Weg frei machen für die 44 1378 auf ihren frisch sanierten Platz. Dort wurde vollends die Grubenbeleuchtung angeschlossen. Was noch fehlt in der Grube ist die "Brücke" über die kreuzende Achssenkengrube. Die wird nun am Samstag eingeschoben.

 

Bei der 44 1378 beginnt ab dem kommenden  Samstag die schrittweise Aufarbeitung der Bremse. In den nächsten Tagen werden zudem für die Lokomotivbau zugelassene Stromkabel bestellt, damit im Februar schrittweise mit dem Austausch der alten Leitungen noch aus DDR-Zeiten  begonnen werden kann. Dafür konnten wir einen neuen Mitarbeiter vom Fach begeistern (weitere Mitstreiter bei unseren Projekten in Crailsheim sind stets willkommen (einfach über "Kontakt" den ersten Kontakt aufnehmen).

 

Für Reparaturarbeiten sind in Crailsheim für einige Tage drei Reisezugwagen (Ayl 50 80 10-53 904, ABm 51 80 31-40 001 und Am 56 80 10-40 121)  eingetroffen. An diesen sonst an andere Vereine vermietet Wagen müssen kleinere Reparaturen ausgeführt werden. So erhalten einige Abteile des ABm einen neuen Deckenanstrich.

 

 

Die folgende Bilderserie zeigt die Sanierung des Abschnittes des Gleises 50 in der Lokhalle. Diese erfolgte in einzelnen Abschnitten, je nach finanziellen und personellen Möglichkeiten. Den Anstoß  gab der Platzbedarf im Winter 2013/2014. Zunächst war der Beton beiderseits der Grube aufgebrochen worden. In einem ersten Schritt sollte das Gleis bis zur Achssenken-Quergrube saniert werden. Dazu wurden alten Schwellen  entfernt und die Schienen erneuert. Die Bilderserie beginnt ab diesem Zeitpunkt im März 2014.

(Weil in diesem Programm nicht mehr Bilder in eine Serie gepackt werden können, gibt es darunter den zweiten Teil). 

 

 

 

 

 

24. und 25. Januar 2018

 

Der Radsatztausch am Avmz  (Nr. 61 80 19-90 134-6) des Verkehrsmuseums Nürnberg konnte am Mittwoch abgeschlossen werden. Der Wagen wird am Samstag komplettiert und geht am Montag zurück nach Koblenz-Lützel und der nächste Avmz des DB-Museums wird zur Bremsrevision nach Crailsheim gebracht.

>>Bilder oben

 

Am Donnerstag wurde dann nächsten Lastzug mit einem Radsatz beladen. Dieser wird in  Delitzsch aufgearbeitet und schließend in Crailsheim in einen der B4y-Wagen der DBK eingebaut.

>>>Bilder unten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20. Januar 2018

 

Am sanierten Platz für die 44 1378 sind die Tiefbauarbeiten abgeschlossen, die Druckluftleitung in die Grube ist verlegt wie auch weitgehende die neuen Stromanschlüsse. Nun fehlen nur noch die Lampen.

 

Auch an dem Avmz 111.1 (Nr. 61 80 19-90 134-6) des Verkehrsmuseums Nürnberg geht es in den Endspurt. Am Wochenende wurde die Drehgestelle vollends komplettiert und ein einem Dreggestelle die aufgearbeiteten Radsätze eingebaut. Das andere Drehgestellt folgt am kommenden Samstag. Dann erhält der Wagen wieder seine Drehgestellte und die Endmontage kann beginnen.

 

Nach der Fertigstellung des Wagens kann dann die 44 1387 wieder in die Halle rollen.

 

 

 

17. Januar 2018

 

Die Bahnbetriebswerk Crailsheim AG wird mit dem Heimatpreis 2017 der Sparkassenstiftung ausgezeichnet.

 

In dem Zeitungsartikel heißt es dazu, "die (...) Bahnbetriebswerk Crailsheim
AG  (hat) es sich zur Aufgabe gemacht (...) die 150-jährige Eisenbahngeschichte
Crailsheims zu vermitteln. Großes Ziel ist der Aufbau eines Eisenbahn-Erlebnisparks Crailsheim. Laut Jury-Mitgleid Folker Förtsch könnte die Auszeichnung mit dem Heimatpreis
einen kommunalpolitischen Impuls geben und die Motivation der Akteure weiter stärken."

 

Der Bericht erschien in der Südwestpresse Hohenlohe in den Ausgaben der RUNDSCHAU Gaildorf, Hohenloher Tagblatt und Haller Tagblatt.

15. Januar 2018

Die im Aw Delitzsch überarbeiteten Achsen des Avmz 111.1  (Nr. 61 80 19-90 134-6 - Verkehrsmuseums Nürnberg) sind eingetroffen. Wenn nun alles klappt ist am 27. Januar roll-out für den Wagen und roll-in für die 44 1378.

 

Der Lichterkranz hinten stammt nicht von einem landenden Ufo sondern vom Crailsheimer Wasserturm.

 

 

13. Januar 2018

 

Die Tiefbauarbeiten im Rahmen der Sanierung des Standplatzes für die 44 1378 sind abgeschlossen. Die beiden noch fehlenden Treppenstufen sind betoniert (beide oberen Bilder links). Nächste Woche werden die Elektrik- und Druckluftleitungen eingezogen. Dann kann die Lok wieder in die Halle und die Arbeiten an der Bremse können beginnen. Die neu aufgearbeiteten Sicherheitsventile sind auch eingetroffen.

So gab es zum Abschluss des Tages dann mit gutem Grund zufriedene Gesichter.

 

Am Avmz 111.1  (Nr. 61 80 19-90 134-6) des Verkehrsmuseums Nürnberg ging der Zusammenbau weiter. Zudem wurden noch einige Bauteile lackiert. Die im Aw Delitzsch überarbeiteten Achsen (mit Bremsscheiben) trafen nicht wie erwartet ein, sondern sollen nun erst in der kommenden Woche in Crailsheim eintreffen. Dann können die "Hilfsachsen" (ohne Bremsscheiben) wieder ausgebaut werden. Wenn dann  die Drehgestelle wieder eingebaut und der Wagen die Halle verlassen hat, dann kann endlich die 44 1378 auf wieder an ihren Platz.

 

Am Samstag wurde auch mit schwerem Gerät gearbeitet. So wurden Achsen, die später in einen der DBK-Umbauwagen eingebaut werden sollen, für den Abtransport zur Überarbeitung im AW vorbereitet. Zum Abschluss des Tages wurde dann auch noch eine angelieferte Blechbearbeitungsmaschine in der Halle zwischengelagert. 

 

 

6. Januar 2018

 

Mit frischem Schwung ging es in Crailsheim ins neue Jahr.  

Am Avmz 111.1  (Nr. 61 80 19-90 134-6) des Verkehrsmuseums Nürnberg wurde mit dem Zusammenbau der Drehgestelle begonnen. Der geht in einer Woche weiter, auch sind noch einige Bauteile zu lackieren.

Die im Aw Delitzsch überarbeiteten Achsen sollen in der kommenden Woche in Crailsheim eintreffen.  

 

Die Sanierung des Standplatzes für die 44 1378 geht ihrem Anschluss entgegen. Die letzten Schalungen sind gebaut, die Armierungseisen  sind eingebaut wie auch die Leerrohre für  Elektrik und Druckluft. Nächsten Samstag soll der Beton kommen. Dann kann die 44 wieder an ihren Platz in der Halle zurück. 

 

Zudem wurden an einem Flachwagen der Firma Railsystems aus Gotha einige Bohlenbretter ausgetauscht. Dazu wurde der Zug ins Bw rangiert. Dieser Arbeitszug kommt derzeit immer wieder zur Abstellung am Wochenende nach Crailsheim. Das Bild unten entstand bereits am 16. Dezember.