Heute in Crailsheim               beheimatete Dampf-Lokomotiven

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 4.9.2017

Die Überarbeitung dieser Seite ist noch nicht ganz abgeschlossen.

 

Die Seite gibt eine Übersicht über die in Crailsheim beheimateten Lokomotiven. Diese sind aber nicht alle in Crailsheim anzutreffen. 

 

Derzeit sind in Crailsheim zugänglich:              44 1378

                                                                                       52 8077

                                                                                        80 106

                                                                                       V 36 510  

                                                                                       Kö 186

                                                                                       Voith 4

 

 

 44 1378       

(letzte Aktualisierung:  4.9.2017)

 

Die im Jahr 1942 von Krupp gebaute Lok kam im Jahr 2011 nach Crailsheim. Die Lok trug mehrere "Namen"

Ablieferung:   44 1378ÜK 

ab 30.06.1965: 44 0378

ab 01.01.1970:  44 0378-8

ab  11.11.1982:  44 1378-7 (Rückbau Rostfeuerung).

ab 01.01.1992:  044 378-8  (DB AG-Nummer)

 

 Die 44 1378
 im Film auf youtube

 

 Am 24. Juni 2011 "stellte" sich die 44 1378  am markanten Crailsheimer Wasserturm.

 

Zur Seite der  44 1378  HIER KLICKEN 

Die 44 1378 als 44 0378-8 im August 1974 im Bw Sangerhausen. Das Foto stammt von Bernd Wüstemann, der seine Ölausbildung teilweise auf diese Lok absolviert hat. Die Lok war im Juni 1965 nach dem Umbau auf Ölhauptfeuerung dem Bw Sangerhausen zugeteilt worden 
und lief dort bis zum Rückumbau auf Kohlefeuerung.

 

 

 

 

 


 

50 3545

alias   50 1385

alias   50 3545-6

alias 050 545-3

 

Die letzte deutsche
Staatsbahn-Dampflokomotive.

  

Die Esslinger 50 3545 (Ex 50 1385) zusammen mit der Nördlinger 01 066 bei den Crailsheimer Dampfloktagen im Jahr 2004. 

 

 

Zur Seite der 50 3545 HIER KLICKEN

Die 50 3545-6 am 22. Juni 1980 in Güstrow. 

Foto: Jörg Baumgärtel

 

 

 

-


52 8077 vor dem  (inzwischen abgerissenen) Lokschuppen im Bahnhof Untergröningen.
52 8077 vor dem (inzwischen abgerissenen) Lokschuppen im Bahnhof Untergröningen.

52 8077 (52 1454)

 

Spitzenleistung für
Güterzug-Lokomotiven:
12.073 km an 27 Einsatztagen

 

Die Maschine wurde 1943 mit der Nummer 52 1454 von der Maschinenfabrik Esslingen  an die Deutsche Reichsbahn ausgeliefert.

1963 wurde die Lok von der Reichsbahn der DDR rekonstruiert und dem Bw Falkenberg (Ester) zu geteilt.

Dort fuhr die nun als 52 8077 bezeichnete Lok  im Star-Dienstplan 7 und bespannte Eilgüterzüge zwischen Seddin und Dresden. Dabei erreichte die 52 8077 im Juli 1967 an 27 Einsatztagen mit 12.073 Kilometer eine absolute Spitzen-leistung  für rostgefreuerte  Güterzug-Dampflokomotiven*. 

 1992 wurde die Lok zusammen mit der 52 8186  von der damaligen Deutschen Reichsbahn erworben und  von Leipzig-Engelsdorf ins DB-Bw Heilbronn überführt. Dort wurde zunächst die 52 8186 für den Museumsbahnbetrieb  (u. a. auf der Strecke Jagstfeld - Ohnberg für die EFZ) vorbereitet. Später folgte dann die 52 8077. Das Bild  entstand auf der Kochertalbahn von Galdorf West nach Untergröningen vor dem Untergröninger Lokschuppen. Die Strecke sowie der Lokschuppen sind heute längst abgebaut.                                                                                                                                         *Quelle: Die Baureihe 52.80, EK-Verlag

Und hier geht es zum einem
360-Grad-Blick im Führerstand - Hier klicken.  

 

 

Zur Seite der 52 8077 Hier klicken! 

Ausbau der Rohre - Blick von der Rauchkammer in Richtung Feuerbüchse. Rechts: Die 52 8077 (Ex 52 1454,  Maschinenfabrik  Esslingen 1943)  auf Gleis 50 im Crailsheimer Schuppen.
Ausbau der Rohre - Blick von der Rauchkammer in Richtung Feuerbüchse. Rechts: Die 52 8077 (Ex 52 1454, Maschinenfabrik Esslingen 1943) auf Gleis 50 im Crailsheimer Schuppen.

50 3031

befindet sich nicht in ihrer neuen Heimat. 

Die Lok steht noch in Heilbronn. Die "Schadaufnahme"  für eine Aufarbeitung in einer Fachwerkstatt ist erfolgt. Der Abtransport ist im Herbst 2017 vorgesehen, wenn in Heilbronn die Schiebebühne vor der Rechteckhalle fertiggestellt ist.

 

Weiter geht es HIER KLICKEN

 Vorerst muss in Crailsheim das Modell als Ersatz dienen - hier auf dem Geländer der Drehscheibe mit dem Wasserturm im Hintergrund.

 

 

Hier noch ein Film (youtube) vom Dampflokabschied im
Bw Stollberg am  3. April 1976 - zu sehen ist auch die 053 031-1.

HIER KLICKEN

 


64 419

Die 1939 von der Maschinenfabrik Esslingen gebaute Lokomotive wurde - zusammen mit der Weidner 64 415  - als letzte Lokomotive der Baureihe 64 in Deutschland am 5. Dezember 1974 ausgemustert. Zuvor zog sie noch den letzten Personenzug auf der Strecke Baufeldern-Langenburg.

1994 ging die Lok an eine Gruppe von Crailsheimer Eisenbahnfreunden, die sich auf der Suche nach Partnern mit der damaligen Dampfbahn Kochertal e.V. zusammen tat. Die 64 419 erhielt im Jahre 1996 eine Hauptuntersuchung im AW Meiningen. Seither ist sie für die Dampfbahn Kochertal e.V. bzw. DBK Historische Bahn e.V. regelmäßig im Einsatz. Das Bild zeigt die Lok mit einem Zug zwischen Bröckingen und Schönberg auf der inzwischen abgebauten Nebenbahn Gaildorf West - Untergröningen.

Hier geht es später zur Seite der 64 419 

Die zu diesem Zeitpunkt vom Bw Crailsheim ausgeliehene 64 419-5 am 17. Mai 1975 im Bahnhof von Villingen. 

Foto: Otfried Eisenhardt


Die 012 104-6 vor ihrem Abschied nach Krefeld auf der Drehscheibe im Bw Crailsheim.
Die 012 104-6 vor ihrem Abschied nach Krefeld auf der Drehscheibe im Bw Crailsheim.

 

 

01 1104 /012 104-6

 

Hersteller: BMAG - Berliner Maschinenbau AG, Baujahr: 1940, Fabriknummer: 11360 

Als stromlinienverkleidete Lok war die 01 1104 zunächst in München und von 1942 bis 1944 in Nürnberg stationiert. Es folgten Bebra, Kassel und Hamburg ehe die Lok am 14. September 1972 (als 012 104-6) zum Bw Rheine ins Emsland kam.  Die Ausmusterung erfolgte zum 18.September 1974. Die Lok wurde die Lok von dem britischen Eisenbahn Dr. Peter Beet gekauft und gelangte so auf die britische Insel. Von 1975 bis 1996 stand die 01 1104 in Steamtown  Railway Museum in Carnforth an der Irischen See. 

Nach der Schließung des Museums gelangte die Lok bis August 2001 als Leihgabe ins Bayerisched Eisenbahnmuseum Nördlingen und anschließend bis 2011 ins Süddeutsche Eisenbahnmuseum Heilbronn. Es folgte die Überführung der 01 1104 nach Crailsheim, da im dortigen Schuppen die geplante betriebsfähige Aufarbeitung in Angriff genommen werden konnte. Im Juli 2015 wurde die Lok von Crailsheim in die Eisenbahnwerkstatt Krefeld überführt. Dort soll die betriebsfähige Aufarbeitung der Lok abgeschlossen werden. Eine Rückkehr der Lok ist erst im Jahr 2018 zu erwarten.

 

Mehr zur 01 1104: Hier klicken

 

 

01 1104 (012 104) vor Beginn der Arbeiten
01 1104 (012 104) vor Beginn der Arbeiten

V36 510

 

Die technischen Daten: Baujahr 1953, Leistung 440 PS, Höchstgeschwindigkeit 60 km/h

Tankinhalt Diesel 500 l, Hersteller Maschinenfabrik Esslingen

 

Unmittelbar nach der Dampflok 80 106  entstand bei der Maschinenfabrik Esslingen im Jahr 1953 unter dem Namen „Typ Cannstatt“ dies neue Loktype. Diese Diesellok wurde im früheren (und heute längst angerissenen) Werk der Trafounion beim Bahnhof Stuttgart - Bad Cannstatt als Werklok eingesetzt. Der „Typ Cannstatt“ war Grundlage für eine etwas abgeänderte Serienfertigung für die schwedische Staatsbahn.

Die V 36 510 blieb  Einzelstück. Ihre Betriebsnummer erhielt die Lok bei der Dampfbahn Kochertal auf Grund ihrer großen Ähnlichkeit zur Baureihe V36.

 

Die V 36 510 dokumentiert damit nicht nur den Übergang der Maschinenfabrik Esslingen zum Diesellokbau, sondern ist auch ein Exponat, das die Exportbemühungen der Maschinenfabrik Esslingen darstellt. Die Diesellokomotive V 36 510 war die erste Diesellokomotive des Vereins Dampfbahn Kochertal. Sie unterstützte ab dem Jahr  1986 den Touristikverkehr auf der Strecke Gaildorf-Untergröningen. Nach Fristablauf im April 2002 wurde die Maschine abgestellt und steht zur Zeit in Crailsheim. Eine Hauptuntersuchung an der Lokomotive ist derzeit nicht geplant - es fehlen die dafür nötigen Mitarbeiter.

Die beiden Esslinger 80 106 und V 36 510 auf den Gleisen 1 und 3 an der Scheibe in Crailsheim.
Die beiden Esslinger 80 106 und V 36 510 auf den Gleisen 1 und 3 an der Scheibe in Crailsheim.

 

Kö 186 / 311 186-1

 

Typ: Kö I, Bauart: B-dm

Hersteller Maschinenfabrik Esslingen,   Fabriknummer: 4288, Baujahr: 1935. 

 

 

Die Lok wurde als Kö 186 am 23. Januar 1936 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft abgenommen. Die Reichsbahn-Genehmigungsurkunde nennt Münster (Westf.), 31. Januar 1936. Die Lok bereitete aber wohl Probelme. Denn an 14. August 1936 endete eine Probefahrt mit einigen Mängeln, so dass die Probefahrt nach deren Behebung wiederholt werden musste. Die Kö 186 bis zum September 1967 im Bw Rheine. Zum 1. Januar 1968 erhielt die Lok ihren "computergerechten" Namen 311 186-1. Die Lokomotive wurde am 25. Juni 1969 in Kirchweye von der Deutschen Bundesbahn ausgemustert und gelangte im gleichen Monat zu den Aluminium-Werken Singen (Bezeichnung 284).  1977 ging die Lok an das Singener Werk der August Schuler GmbH Deisslingen. In desolatem Zustand gelangte die Kö 0186 im Jahre 1991 zur damaligen Dampfbahn Kochertal e.V. (heute DBK Historische Bahn e.V.) und wurde dort von einem sehr engagierten Mitarbeiter bis 1994 im Rahmen einer Hauptuntersuchung wieder ihren Zustand zur Reichsbahnzeit betriebsfähig aufgearbeitet. 1999 gelangte die Lok dann als Denkmal und Werbung für die Wiederbelebung der Strecke Rudersberg-Welzheim nach Welzheim. Zum 20. Oktober 2005 erfolgte der Umzug ins Stadtmuseum der Daimlerstadt Schorndorf (die MF Esslingen bzw. deren Nachfolger gehören zu Daimler AG). Mit der Umgestaltung des Museums erfolgte 2016 der Umzug der Lok nach Crailsheim.

 

Rangierlokomotiven der Reihe Kö I erledigten über Jahrzehnte die Rangierarbeiten in kleineren Bahnhöfen, so zum Beispiel in Gaildorf West und anderen "Landbahnhöfen".

Die Kö 0186 ist (zusammen mit der Kö 188 des Südwestfälischen Eisenbahnmuseums Siegen) die letzte erhaltene Lokomotive dieser Baureihe von der Maschinenfabrik Esslingen. 

 

 

Mehr Fotos: hier klicken


V60 328

260 238-0, 360 238-9, ESG 6 "Rose"

 

Typ V 60  Lebenslauf, Bauart C-dh

Maschinenfabrik Esslingen, Baujahr 1957

Fabriknummer 5169

 

Als V 60 328 wurde die Lok an die  Deutsche Bundesbahn ausgeliefert und mit Datum vom 

18. Januar 1957 abgenommen. Zum 1. Januar 1968 erfolgte die Umzeichnung in 260 328-0 und zum 

1. Oktober 1987 in 360 328-9. Die Deutsche Bahn AG musste die Lok am 8. Mai 2000 aus. Noch im gleichen Monat ging die an die Ferrum Montan GmbH (Gießen). Im April 2001 wurde die nun als ESG 6 "Rose" bezeichnete Lok von der ESG Eisenbahn Service Gesellschaft mbH (Vaihingen/Enz) übernommen. Im August 2010 kam die Lok an die DBK Historische Bahn e.V. Die Lok ist nur selten Gast in Crailsheim. Sie wird vor allem auf der Schwäbischen Waldbahn ab dem Standort Schorndorf eingesetzt. 

 

Mehr Fotos: hier klicken


V100 2084 / 212 084

Die 1964 von MaK Kiel gebaute Lok hat eine Leistung von 1350 PS. Die. Höchstgeschwindigkeit beträgt 100 km/h. Die Lok erhielt im Jahr 2016 eine neue Hauptuntersuchung.

 

Zur Geschichte: Die 212 084 konnte von DB Museum im Jahre 2005 als Dauerleihgabe für 20 Jahre übernommen werden. Nach umfangreichen Reparaturarbeiten im Bw Crailsheim war die Lok ab Frühjahr 2006 bei einigen DBK-Dampfzugsonderfahrten als Unterstützung für die 64 419 im Einsatz (siehe Bild rechts, das im Mai 2006 im Bahnhof Gaildorf West entstand). Im Herbst 2006 erhielt sie rechtzeitig vor den "Dampfwolken über Hohenlohe Teil 4" wieder eine Lackerung in Altrot. Leider erlitt die Lok wenige Tage vor der Veranstaltung während einer Sonderfahrt, einen schweren Getriebeschaden. Die Reparatur dauerte unter anderem wegen der hohen finanziellen Kosten bis Ende August 2007 und konnte nur durch viele ehrenamtlichen Kräfte gemeistert werden. Seit September 2007 stand die Lok dem Verein wieder zur Verfügung. und wird alleine oder zusammen mit 64 419 vor unseren Museumszügen eingesetzt. Mit Beginn der Fahrten auf der Schwäbischen Waldbahn (Schorndorf-Rudersberg-Welzheim) war die 212 084 zunächst fast an jedem Fahrtag mit von der Partie. Das Foto unten links zeigt die Lok bei der Ausfahrt aus Welzheim. Sie schiebt die Dampfzüge auf der 25 Promille steilen Strecke nach bzw. ist für die Beförderung der Dieselzüge zuständig - mittlerweile neben dem Triebwagen NE81. So ist die 212 084 nur noch selten in Crailsheim zu sehen - so im Januar 2017 im Rahmen der Fahrten Crailsheim-Lauda (Bild unten rechts zeigt die Lok am Zugschluss in Bad Mergentheim). 


 

 Köf 6808 /  323 328-5

 

Typ: A6M 617 R,  Bauart: B-dh 

Hersteller: Deutz, Baujahr 1965

Fabriknummer: 57908

 

Die Rangierlok wurde als "Köf 6808"

von der Deutschen Bundesbahn zum 

11. November 1965 abgenommen und dem Bw Stuttgart zugeteilt. Zum 1. Januar 1968 Umzeichnung in "323 328-5". Vom 9. Dezember 1972 bis zum 31. Mai 1975 gehörte die Lok zum Bw Kornwestheim. Ab dem 1. Juni 1975 ging es weiter zum Bw Rottweil. Vom 2. Februar 1972 bis 30. September 1977  zählte die 323 328-5 zum Bestand des Bw Villingen und ab dem 1. Oktober 1977 zum Bw Radolfzell. Dort wurde die Kleinlok zum 3. Dezember 1983 abgestellt um am 31. Dezember 1984 von der Deutschen Bundesbahn ausgemustert. Am 23. März 1985 ging die Lok   an den VEhE - Verein zur Erhaltung historischer Eisenbahnfahrzeuge - in Dollnstein. Nach der Ausführung einiger Arbeiten im Bw Ingolstadt (3. bis 14. Juni 1985) erfolgte die Wiederinbetriebnahme. Ab dem 27. Juli 1985 folgte Einsätze 323 328 und vier Wagen auf der Museumsbahn Dollenstein-Rennertshofen (Oberbayern) - hier erlaubte die Deutsche Bundesbahn erstmals den Einsatz privater Museumszüge auf einer ihr gehörenden Bahnanlage. 1988 erhielt die Diesellok Unterstützung von zwei Dampflokomotiven. Obwohl sich die Museumszugfahrten großer Beliebtheit erfreuten, hielt die DB an ihren Stilllegungsplänen fest. Am 10. Oktober 1993 fuhr der letzte Zug der Museumsbahn (ein Radweg wurde auf der Trasse gebaut).  1994 ging die 323 328-5  an die Dampfbahn Kochertal e. V.. Die Lok wurde in Crailsheim zunächst im Rahmen eines Schulprojektes teilweise aufgearbeitet und erhielt dabei eine neue Lackierung (Bild rechts). Eine technische Aufarbeitung erfolgte allerdings nicht. Nach einer längere Abstellzeit wurde die 323 328-5 im Jahr 2016 per Tieflader nach Schorndorf transportiert. Dort soll der nunmehr aufgearbeitete Motor eingebaut werden. Anschließend soll die Lok wieder nach Crailsheim kommen.

 

Mehr Bilder: hier klicken


 

 

 

"Elise" / Ex-Voith-Werklok "4" (Nr. "763")

 

Typ:  DH 240 B, Bauart B-dh

Hersteller: Henschel, Baujahr 1961,  Fabriknummer 30313

Baujahr 1961 Spurweite 1435 mm

   

Am 26. Mai 1961 wurde die Lok an Maschinenfabrik Voith GmbH in Heidenheim geliefert. Dort trug die Lok die Nummer 4, hieß aber amtlich Nr. 763. Die Werkbahn wurde am 1. Oktober 2001 stillgelegt. Noch im Oktober 2001 konnte die DBK Historische Bahn e.V. die Lok erwerben und mit einem Überführungszug nach Crailsheim bringen. Dort erhielt die Lok zwischenzeitlich eine Untersuchung. Die Lok übernimmt die im Bw anfallenden Rangieraufgaben. Ihre Spitzenamen "Elise" erhielt die Lok durch ihre vermeintliche Ähnlichkeit mit der blauen Ameisenbärin "Elise" auf der Trickfilmserie Paulchen Panker.

 

Mehr zur "4": hier klicken                                                                           Mehr zur Voith-Werkloks: hier klicken

 

 

 

 

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 4.9.2017